Der große Bereit-für-Kinder?-Test


Sehen immer so idyllisch aus, die Pärchen mit Kinderwagen, ne? Die strahlenden Mütter, die stolzen Väter, eisverschmierte Grinsekinder an den Händen, hüpfend im Park, sich gegenseitig Toffifee in die Münder werfend. Da kann man als Kinderloser schon neidisch werden und sich fragen, ob das dritte Cabrio wirklich die Leere füllt…

Pssst, ich verrat’ Euch was: das soll man auch. Das Fragen. Die Strahleeltern machen das nämlich extra – Werbung für Kinder. Renten sicher machen und so. Und ausserdem wollen die nicht alleine sein mit den anderen 23 Stunden des Tages, die nicht so harmonisch laufen („Aus ROTEN Bechern trinke ich nicht!”, „Mama, ich muss kotz…uärggs”, „Papa, Lisa hat in mein Puppenhaus gekackt!”).

Wenn Sie also so weit sind, über Kinder nachzudenken: es gibt einen einfachen Trick, festzustellen, ob Sie wirklich bereit sind.

Was ein Baby tatsächlich für Anfänger ziemlich gut simuliert – will auch in einer Tour irgendwas, oben was rein oder unten was raus und gefühlt übersteigt die Anzahl der Forderungen die der Belohnungen ums tausendfache: kaufen Sie sich erstmal einen Kaffeevollautomaten.
Wenn Sie dann immer noch ein Kind wollen, hilft der schon mal immens gegen den jahrelangen Schlafentzug.

Für den überlege ich noch an einer realistischen Simulation. Bleiben Sie dran. Oder machen Sie einfach schonmal Kinder. Wir sehen uns dann im Park. Vergessen Sie die Toffifees nicht.


Ein Näschen reingesteckt bei “Der große Bereit-für-Kinder?-Test”

  1. Kaffeeautomat: Check.
    Kids: Check.
    Toffifees: Check.

    Aber hier gibt’s keinen Park. Und jetzt?
    ;-)

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