10 | 2010

Mittwochskürer

27.10.2010

So, kaum fünf Nächte auf dem Klo verbracht, schon ist der Spaß vorbei, es ist Mittwoch, der nächste Freitagstexter muß sein Bildchen suchen.
So ein Mecker, ich muß den Pokal also weitergeben. Menno.
Aber danke für all die schönen Bildunterschriften! Wozu so ein olles Regenrohr noch taugt…
Kurz und gut: besondere Erwähnung (weil haarscharf am Sieg durch Würfeln vorbeigeschrappt) findet bees Doktor Kaluppke, bebals Hundertwasserhaus, g²s Proktologen-Heimwerker, kraMs Bierkiste und schnecks Körnlein-Bahn. Respeeeekt!



Und wir sehen uns am Freitag wieder bei la-mamma. Denn bei wüsten Wortspielen wie „alternativhaus aus den rohring seventies” kann ich einfach nicht wegsehen. Glückwunsch und weitertexten!


Freitagstexter

22.10.2010

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Ach, wenn’s den Freitagstexter nicht gäbe, hier ging’s ja nur noch um Muttikram. Danke, Herr KraM, für die dieswöchige Abwechslung im Häschenhause!

Und weil im echten Leben Magen-Darm ist, was aber natürlich zurecht auch niemanden interessiert, jetzt ohne viel Worte. Die kommen hoffentlich von Euch!

Am Mittwoch verkünde ich dann, wer nächsten Freitag dran ist. Mit dem Foto, nicht mit dem Kotzen.

Das Archiv zum Wettbewerb findet man übrigens hier.


Ich werde immer elter.

17.10.2010

Neues aus der Reihe „Eltern sein, Mensch bleiben”: es muß doch möglich sein, trotz Kind noch gemeinsam Dinge zu machen, die man vorher auch getan hat, zefix!

Ja, Eltern einer Einjährigen können auch ohne Babysittereinsatz gemeinsam auf Parties gehen; die Kleine schläft halt derweil im Wagen und auf dem Weg nachhause hat man nicht nur was zum Festhalten gegen die Bierkurven, sondern auch lauter mitleidige Blicke sicher („ach Gott, ja, damals, unserer ist ja auch nur im Wagen eingeschlafen…”).
Nein, das machen sie nur einmal, jedenfalls gemeinsam. Denn wenn am nächsten Tag beiden der Schädel brummt und das Kind partout nicht mitmittagsschlafen will, dann hat der Spaß ein Loch. Und Elternschlafmikado (wer sich länger schlafend stellen kann, während ein Zwerg alles das tut, was er nicht darf) ist ein Scheißspiel. Vor allem wenn man verliert.

Das nächste Mal bleibt uns also nur: entweder darf nur einer zum Feiern gehen – oder der Babysitter wird eben für den Tag danach und den Kater bestellt. Ist ja auch eine freundlichere Uhrzeit und nicht ganz so ausgebucht.


Gehört gesungen! Rumgeschwyzt!

14.10.2010

Wenn die Mutter des Möhrchenprinzen jemandem etwas just Erfahrenes erzählt, dann hat sie das entweder aus der Zeitung – oder im Autoradio gehört. Sie sagt das immer, als sei das ein Sender, und sie sagt das unbeirrt und sehr, sehr ernst.

Gar nicht ernst, sondern dreckswahnsinnsgroovy ist übrigens dieser Song vom Pullup Orchestra aus der Schweiz. Hat mir heute morgen auf dem Weg ins Büro den kompletten Tag versüsst. Kam aus dem Autoradio. Geiles Gerät.




Übrigens merkt man ja auch, daß man alt wird, wenn man bei Sendern mit Wortbeiträgen nicht mehr weiterdrückt. Ich bin schon bei Bayern2. Gefühlt nur noch Monate bis zum Deutschlandfunk. Vielleicht sogar nur Wochen.


Untankbarkeit

11.10.2010


Eigentlich ein Fall für mindestens halbgar, aber das hat ja sicher System da drüben mit der Ruhe. Und hier kann es ja schließlich nicht immer nur um die Rakete gehen.
Bleibt die Frage: wie soll ich das hinkriegen mit den 50%? Am besten, ich komme einfach nicht in die Situation.


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