Bankenpleite


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Die Freude ist groß und seit gestern wälzt sich unablässig ein rot-schwarzer Korso hupend durch die Stadt, gefühlte 412mal kam er schon an meinem Fenster vorbei.

Und weil erstens Herr Meyer nicht zurückkommen wird und zweitens es eh nimmer schlimmer werden kann, finde ich: der Glubb sollte Vorreiter der Fandemokratie werden und den freigewordenen Posten unter den Dauerkartenbesitzern verlosen.
Die haben wenigstens Herzblut.
(Keine Träne, Herr von Heesen. Keine einzige.)


4 Näschen reingesteckt bei “Bankenpleite”

  1. Ole sagt:

    Eigentlich mochte ich den Thomas ja lange Zeit. Zumindest, als er in Bielefeld noch erfrischend spielen ließ und so unverkrampft und sympathisch daher kam. Dann stieg ihm das Lob zu Kopfe, das Kinn reckte er dorthin, wo zuvor noch die Nase steckte. Selbige ragte in die Wolken. Und mir tat es in der Seele weh, zuzusehen, wie er seine fraglose Selbstherrlichkeit auf die Nürnberger Elf übertrug und sie zugehaltenen Auges in die zweite Liga rutschte, wie blutleerer Brei. Hoffen wir, dass nun wieder jemand mit Feuer, Herzblut und Pfeffer im Arsch kommt.

  2. stilhäschen sagt:

    Sympathisch?! Das war der doch auf Kinderfotos schon nicht, würde ich wetten.
    Wobei es darauf noch nicht einmal ankäme, aber Herzblut, HERZBLUT, verdammt noch mal, das will man hier sehen. Keine gestärkten rosa Polohemden.

  3. Pest Krause sagt:

    Ach Frau Häschen. Wenn ich doch wenigstens EINmal mitreden könnte hier bei Ihnen. Allein, ich habe keinerlei Ahnung von Soccer, trinke kein Bier, besitze kein eiMegg zum Bekleben und habe auch sonst nicht viel zu sagen. Was kann man da tun?

    Traurigst, Ihr ergebener Pest Krause.

  4. stilhäschen sagt:

    Z.B. wüst im Archiv rumstänkern. Oder warten, bis ich endlich poste, daß ich eine neue Kamera brauche und Ratschläge.
    Traurig sein jedenfalls ist keine Lösung. Die wäre wieder Al…, ach ja. Sie haben’s aber auch schwer.

Auch kurz das Näschen reingesteckt:

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