
dem Kurvenreich. Ich bin Prinzessin.


Und dann sitzt man da und fragt sich, wie die Berge verkehrtherum ins Glas kommen

und wie das eigentlich immer klappt mit dem Wasser, daß so ein Fluß nicht einfach abreißt, obwohl er ständig Querschnitt und Geschwindigkeit wechselt. Warum bei den vielen, vielen Molekülen nicht einfach mal ein paar rufen „rennt ruhig los, ich mach mal langsam, wir treffen uns später im Tal!”, wie das einfach immer klappt in der Natur, und daß sie all das, die Berge und den Himmel und die Wiesen, schon wunderbar gemacht haben, die Landschaftsarchitekten vom lieben Gott. Allein schafft das doch keiner, wenn das mit dem Wasser und auch dem Wein am Ende auch noch passen soll.


Den ganzen Tag seufzen könnte man, vor Wonne. Nicht wegen der paar Kalorien.

Die spuckt man mit den Kirschkernen wieder aus, auf die Außenspiegel, ein Treffer gibt zwei Punkte, wenn er liegenbleibt, sind’s hundert, und wer’s nicht besser weiß, hält den Wagen für einen kompletten Hagelschaden.
Hungrig macht die Luft hier oben. Außer bei Regen.




Sie war’n in Oberösterreich!
War’n Sie in Oberösterreich?
Mei, da hätten wir uns dann ja quasi fast getroffen.
… und noch dazu beim Zauner! Da weilte ich wohl gerade zehn Kilometa weida in Evil Goisern. Sowas.
Jöööö, wo da Hubsi gschpuit und die Ortsfeiawehr den Vakehr gröglt hot? Duachgfoan samma, abba a Ruah hamma ham woin.
Woas guat?
Sind Sie da öfters? Das zu wissen wäre prima; falls mir doch noch kommt, daß die 27€ pro Meter bei Stoff Schauer doch nicht soooo viel waren. Ich hadere noch.
Ja, exakt – wo der sehr gemochte ehemalige Herr Sullivan gegeigt hat beim Feuerwehrdepot, da war ich in den vergangenen Tagen, aber nicht weil ich zum Konzert hingefahren bin, sondern weil ich da herkomm’ und mit zunehmend gesetzterem Alter (höhö) auch immer mehr wieder hinwill, auch wenn Dachrinne Europas und so. JvG quasi.
Stoffexporte lassen sich somit unschwer organisieren, wenn Sie dereinst feststellen, daß Sie auf diese Art stilvoll verarmen möchten. :)
Mei, die homs scho fei schee daheruntn. Und ich habe keine Ahnung, ob ich mich hier mit Dialektpose recht Freund mache. Aber sei’s drum.
Herrschaft, und wo doch das Gröstl in der Bumsn jetzt wirklich sowas von fein ist! Und ich heut noch keinen Bissen gegessen hab, zefix!
Hervorragend, Julia, das merk’ ich mir. Noch kann ich ohne diesen Stoff leben. Noch. Wobei, sobald ich’s mir überleg’…
Geh hern’S, Herr Krause, mi stert’s neda. Aber frogn’S da bessa die Julia.
Daß Du die Bumsn kennst, woar eh klar, Ratze. Und wie fein ist die Blasmusik?