La Vie En Tulipe (Teil II)


[Teil 1 hier]

Liebes Stilhäschen,
zugegeben: ich habe schon wieder ganz schön auf mich warten lassen, und der Cliffhanger den ich versucht hatte war nun wirklich so erbärmlich, dass man beinahe Bobby Ewing unter der Dusche erwarten könnte.
Kommt aber nicht, ich war nur einfach so furchtbar müde, dass mir quasi sekündlich der Kopf zum Schlafen auf die Tastatur gefallen ist und ich erst Stunden später mit lauter lustigen Abdrücken im Gesicht wieder aufgewacht bin.
Ich glaube so ist das Leben, manchmal hat man das Gesicht voller Wörter, die man gar nicht gedacht hat und Frühjahrsmüdigkeit ist die stärkste Droge, und die Langweiligste.

Natürlich ging es weiter, es geht ja immer weiter und sei es, dass sich nur die Stagnation fortsetzt. Es wird immer wieder neues Bier gebraut, die Erde dreht sich immer weiter wie betrunken um die eigene Achse, der Fußballgott bleibt ein Bayer, Waschmaschinen gehen kaputt und immer so weiter.

Ich zucke also mit den Schultern als Antwort auf Katharinas Frage, was ich denn jetzt vorhabe.
Ich kann mich ja schlecht in ihrem Laden vor ihr auf die Knie schmeißen und ihr das Blaue vom Himmel versprechen, oder mir die Klamotten vom Leib reißen und „alles deins!“ schreien, oder eine Demo organisieren oder so, alles total filmreif aber eben auch extrem lebensuntauglich.
„Einer Blumenverkäuferin Blumen bringen ist ja nun total sinnlos“, sage ich, „das ist so wie Bier in eine Brauerei schleppen.“
Ich bin nicht besonders einfallsreich was so was angeht.
Katharina glücklicherweise schon, sie denkt, macht Pläne, wägt Wirkung, Aufwand und Nutzen gegeneinander ab, so als ging es um ihr eigenes Herz.
Naja, wobei die Sache mit dem Herzen vielleicht doch etwas übertrieben ist, immer langsam mit den jungen Pferden, es geht um ein paar Lichtblitze im ereignislosen Alttag dieses nimmergrünen Frühlings, nicht um mehr, aber auch nicht um weniger.
Trotzdem, eine Viertelstunde später bin ich gebrieft für eine Aufwartung der Extraklasse, für einen Auftritt mit Stil und Charme, kein plumpes mit der Tür ins Gebäude Gefalle, nicht die öde Kaffetrink-Nummer, kein Hollywood-Streifen, sondern eher Gänsehaut aus dem Programmkino, beiläufig und leicht, französisch eben.
Ich werde es auf die edel süße Art versuchen, in einer Patisserie ein paar ausgesucht feine Leckereien kaufen, schön verpacken lassen, bescheiden aber mit Stil, als Dankeschön für den Glanz, den sie über meinen Geburtstag gelegt hat, mit dieser Tulpe, dieser französischen.
Ob ich ihr das allerdings so sagen werde, glaube ich nicht, ein zu dicker Aufstrich schadet dem zerbrechlichen Gebäck, aber denken darf ich das.
Denken darf ich eine ganze Menge.

Ich soll nett sein, sagt Katharina, lächeln und souverän agieren, so als hätte ich nichts zu verlieren, so als sei es das Normalste der Welt, dass ich noch mal zurückkäme.
Als sei es das normalste der Welt, einer Frau Pralinen zu schenken, von der ich nichts weiß, außer den Stadtteil in dem sie wohnt, dass sie geschickte Hände hat und sich mit Blumen auskennt.
Alles andere würde sich von selbst ergeben.
An diesem Tag aber muß ich nach der Arbeit gleich zum Training, außerdem habe ich nicht gut geschlafen, zuwenig auf jeden Fall, ich schieße auch nicht gerne aus der Hüfte und überhaupt muß ich meine Souveränität zusammensammeln und ein paar Bier muß ich auch noch trinken, und es regnet in Strömen, das wäre alles zu dramatisch, finde ich.
Ich nehme mir das für Donnerstag vor, das sollte reichen zum sammeln und zum aufwärmen und fürs Mimiktraining vorm Spiegel.

Mittwoch habe ich Muskelkater, amateurhafte Mischung aus Belastungstraining und Bier, ich falle immer wieder darauf rein.
Aber ich habe eine ziemlich gute Frage.
„Katharina, sach ma, was ist denn aber wenn sie gerade so beschäftigt ist, dass sie gar keine Zeit hat für mehr als ein Dankeschön und ein überraschtes Lächeln, ich meine, sie arbeitet da ja schließlich, und vielleicht wollen gerade in dem Moment ein halbes Dutzend Bänker ihre Ehe retten, mit wagenradgroßen Blumensträußen und Sonderwünschen?
Soll ich vielleicht meine Telefonnummer mit anhängen? Oder wäre das zuviel?“
„Gute Frage. Ich denke da mal drüber nach.“
Eine Viertelstunde später hat sie fertig gedacht, wenn unsere Chefs wüssten, dass sie in dieser Zeit alle Telefonate ganz kurz gehalten hat…
„Ich glaube mit Telefonnummer ist zuviel, das ist zu deutlich, nimm einfach nur einen Zettel und schreib darauf Salut Wagner“.

Ich klatsche mir in die Hände vor Freude, das ist umwerfend.
Allerdings: „Weißt du wie das aussieht wenn ich schreibe??? Ich habe die Handschrift eines psychopathischen Apothekers mit Rheuma, ich bin mir nicht sicher ob das funktioniert.“
Keine Minute später sitze ich bei Katharina im Büro und übe mit ihrem teuersten Kugelschreiber Schönschreiben, ich lasse mein Telefon klingeln und konzentriere mich auf das wesentliche, wenn das unsere Chefs wüssten….
„Juhu“, sage ich, „das Salut ist super geworden, verdammt, aber jetzt versaue ich es bestimmt beim Wagner, verdammt!“
Katharina schüttelt sich vor Lachen und schaut mich ganz warm an, „ du bist ein ganz schönes Mädchen Wagner, das hätte ich gar nicht gedacht, du bist sogar noch schlimmer…“
„Wußtest du das nicht“, sage ich, „ wir sind eigentlich alle so, ihr bemerkt das bloß nicht. Ihr könnt euch schützen, euch noch mal die Nägel lackieren, euer Haare schütteln, oder den Hintern oder die Titten rausstrecken. Wir haben viel weniger Waffen, wir sind viel nackter als ihr immer glaubt.“

Ich konzentriere mich und der Wagner gelingt einigermaßen, ein paar Ecken zuviel vielleicht, das g zu unrund und das n zerrissen irgendwie, aber dennoch einer für die engere Wahl.
Nach zwanzig Minuten und einen ganzen Schmierblock später wählen Katharina und ich den passendsten Zettel aus, soviel Getue um sowenig Buchstaben, was tut man nicht alles wenn man nichts dem Zufall überlassen will, wenn das unsere Chefs wüssten…

Aber dann war Feierabend, und die Chefs hatten ihr Interesse verloren, die Patisserie wäre am anderen Ende der Stadt, die ganz schön groß ist, hier aber ihre Provinzialität mal wieder eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Also gehe ich zu Mövenpick im Stadtzentrum, fast in Sichtweite des Blumenstandes.
Ich kaufe Trüffel de Luxe, eine kleine edle durchsichtige Tüte, nahe am Goldpreis und doch kaum eine Handvoll.
Aber das hat Stil, das hat Größe und schließlich sind es die Zutaten die zählen, die Gedanken, die Intention und der Film.
Noch im Laden klebe ich den Zettel an das Tütchen, ich bin gut vorbereitet, habe extra Tesa-Film und eine Schere von der Arbeit mitgenommen, meine Hände zittern ein bisschen, aber das liegt an den Kannen von Kaffee die ich bei der Arbeit immer trinke. Ich beachte das nicht weiter, dafür fällt mir auf, dass alle Trüffel die ich gekauft habe, was mit Alkohol zu tun haben, quer durch die französischen Braustuben sozusagen, Champagner, Cognac etc…
Was für ein Bild soll das nur auf mich werfen?
Egal, ich hole tief Luft und mit diesem Atemzug sauge ich alle Schicksalsergebenheit und Coolness des gesamten Kosmos’ ein.
Ich fühle mich gut, „freedom is just another word for nothing left to lose“, röhrt Janis Joplin durch meinen Kopf, „nothing left to lose“, das klingt prima.
Es gibt nichts zu verlieren, diese Fußgängerzone ist meine Prärie und ich ein Cowboy, allein mein Schatten zieht schneller als ich, wenn es darum ginge einen Berg zu versetzen, so bräuchte ich nicht mal beide Hände. Yoh Baby, I`m so lonesome, I could cry.
Hoffentlich gehe ich anders als ich mich fühle.
Breitbeinig ist nicht souverän.
Kein Theater, kein die Schritte zählen bis zum Blumenladen, ich kann sie schon aus der Entfernung nicht entdecken, ich muß nicht mal meine Brille putzen um sicher zu sein, dass sie nicht da ist.
Ich wachse ins unermessliche und kriege einen Mund wie Billy Idol.
Aber die Patronin des Geschäfts ist wieder da, sonst niemand.
Ich bringe das Schwiegermutter-Lächeln ins Gesicht, das Einzige, dessen Funktionstüchtigkeit ich mir auch unter widrigsten Umständen, bei Wind und Wetter sozusagen, wirklich sicher bin, „ entschuldigen sie, ich war Samstag schon mal da, und da bediente mich hier so eine nette junge Frau, die ist heute wohl nicht da?“ Nett lächeln, strahlen, man weiß ja nie.
„Nein, die ist heute nicht da. Erst Samstag wieder.“
„Also übermorgen?“, bloß den Faden nicht abreißen lassen und den Schnellmerker markieren.
„Genau, am Samstag.“
„Gut“, noch mal 10 Watt mehr ins Gesicht, einen Atemzug pausieren, möglicherweise habe ich sogar die Augenbraue hochgezogen, motiviere die letzten Watt und schüttele noch ein paar Gramm Selbstsicherheit aus dem Ärmel, „danke schön“, sage ich, bin der coolste Hund der Stadt, drehe mich um und gehe.
Ganz selbstsicher, ganz souverän, ganz normal und breitbeinig wie ich fürchte.
Der Kroate vor Kaufhof spielt auf seiner Mundharmonika „Spiel mir das Lied vom Tod“, aber das bilde ich mir nur ein.
Ich bin hundemüde.
Ich müsste lügen, aber mir ist heute wirklich so als hätte es angefangen zu nieseln, auf jeden Fall war mir kalt und ich fühlte mich feucht, als ich zu Hause war.
Ich tat die Trüffel in den Kühlschrank. Halten die sich bis Samstag?
Ich duschte eine halbe Stunde lang heiß, verbrachte den Abend mit Online-Poker und Bier, ich hörte Bruce Springsteen und schämte mich nicht, es war so als wäre nichts passiert.

Aber wer weiß schon, was in Kühlschränken vor sich geht, über Nacht, wenn das Licht ausgeht.
Ich rette mich über den Freitag ins Wochenende. Katharinas Wochenende beginnt schon Donnerstags, ich hätte auch eh keine Lust gehabt zu erzählen, halbe Heldengeschichten taugen nicht mal fürs Lokalfernsehen.
Stattdessen summe ich die ganze Zeit die Bruce Springsteen Stücke vom gestrigen Abend vor mich her, Dancing in the dark und Bobby Jean.
Als ich nach Hause komme schaue ich zuerst in den Kühlschrank, wie es den Trüffeln wohl geht?
Offensichtlich noch alles in Ordnung soweit, die Hochglanztüte scheint mir etwas matter als noch gestern und unter dem Tesafilm entdecke ich einen unschönen Fingerabdruck.
Wenn ihr Vater beim BKA arbeitet sollte das reichen um mich zu identifizieren.

Wie oft habe ich mich schon gefragt, warum manche Dinge so plötzlich ihren Glanz verlieren.
Ich habe bis heute keine zufriedenstellende Antwort darauf, vielleicht weil der Glanz einem Gas am ehesten ähnlich ist und deshalb sehr flüchtig ist, oder es liegt in unseren Augen, die wenn sie müde quasi glanzblind sind.
Ich verschiebe alle Gedanken unters Kissen und lege meinen Kopf darauf, damit Ruhe ist.
Ich will ausgeschlafen sein, und die Leute haben schließlich Recht, wenn sie sagen, dass morgen auch noch ein Tag sei.

Ich wache auf und bin aus Gelee, mein Heimatverein spielt heute gegen Arminia Bielfeld und der Tag ist genau wie das Spielplan vermuten läßt, wenn man nicht hingeht verpasst man nichts.
Ich zwinge mich trotzdem aus dem Bett, zum Einkaufen und auf eine Laufrunde, am Stadion vorbei, bevor die Fans die Wege belagern.
Ich kriege die Augen kaum auf und meine Knie knirschen bei jedem Schritt, da hilft hinterher auch keine Dusche und kein Duftwässerchen, der Tag liegt im Argen.
Den Trüffeln geht es unverändert, sie scheinen sich nicht ganz wohlzufühlen zwischen der halbalten Mettwurst und den überfälligen Eiern, wer will ihnen das aber verdenken?
Was muß das muß, denke ich, versuche die Haare so zu stylen, dass sie um himmelswillen bloß nicht gestylt aussehen und klebe mir an meine Schädelinnenseite diverse Zettelchen mit Motivationssprüchen und Kommunikationshilfen, packe das Tütchen in die Tasche und fahre los.
Im Samtagsdurcheinander der Großstadt verliere ich den Überblick und beinahe das Gleichgewicht, die Erlebnisshopper überrennen und verschlucken mich. Ich fürchte man zerdrückt mir die wertvolle Fracht in meiner Tasche, ich schütze sie so gut ich kann, aber ich bin heute kein Fels in der Brandung, ich bin nicht in Form.

Schon aus der Entfernung kann ich sie sehen, sie trägt wieder diese gelbe Jacke und sollte eigentlich mit den Blumen um die Wette leuchten. Heute leuchtet hier aber verdammt noch mal gar nichts, weglaufen gilt nicht, und ich schiebe das alles auf meine Augen und Arminia Bielefeld.
Ich werde vor ihren Tresen gespült, will ihr direkt in die Augen schauen, komme aber maximal bis zu ihrer Nasenspitze, aus meinem Mund kommen irgendwelche Worte, ich nestele umständlich an meiner Umhängetasche. Ich glaube sie lächelt, ein wenig verstört, im positivsten Falle überrascht.
Könnte jetzt bitte mal die Sonne aufgehen oder irgendjemand das verdammte Licht anmachen?
Die Sonne bleibt hinter den Wolken und der Lichtschalter scheint defekt zu sein.
Mal im Ernst, ich brauche ein Bier und was mache ich hier eigentlich, aber statt zu sagen was ich denke, rede ich irgendetwas, stolpere über jede Silbe und kriege eigentlich gar nichts mit.
Im Nachhinein glaube ich, dass sie ein paar lustige Sachen sagte, aber mir war nicht nach Lachen zumute, meine Körpersprache sagte wahrscheinlich alles, ich wollte erschossen werden.
Ich versuche beinahe in Agonie ein Lächeln, finde irgendwo im Inneren noch ein paar Energiemoleküle, verfeuere die sogleich und mache mich vom Acker, aber wenigstens die Haltung stimmt, hoffe ich.
Ich schließe mein Fahrrad ab und schaue noch mal beiläufig zum Blumenladen herüber, so wie Katharina gesagt hat.
Die Blumenfrau schaut mir hinterher und lächelt.
Immerhin.
Ich mache mich auf den Weg in den Laden unseres Vertrauens wo die Jungs schon auf mich warten, zum Fußballgucken auf Großbildleinwand. Auf der Rückseite der City im Rotlichtviertel werde ich beinahe von einem Taxi überfahren , verpasse den Anpfiff um zwanzig Minuten, und die ersten drei Tore gleich mit.
Es fällt auch nur noch ein weiteres, das Spiel endet unentschieden.
Ich beschließe in Zukunft zu Hause zu bleiben, wenn Bielefeld hier spielt.
Diesen Zusammengang will der weibliche Teil meines Freundeskreises nicht einsehen und ist zutiefst entzückt.
Sie überschlagen sich in weiteren Vorschlägen und Plänen, Zeitungsanzeigen und Plakataktionen in den U-Bahnen werden diskutiert, Einladungen in den Zoo werden vorgeschlagen, sie finden mich alle dermaßen niedlich, dass ich mich eine ganze Woche nicht rasiere, und höre ihnen nur mit halben Ohr zu.
Katharina hat zum Glück zwei Wochen Urlaub, da hat sich die Aufregung auch wieder gelegt und ich habe mich wieder rasiert.

Man kann mir vielleicht vorwerfen, die Flinte vorschnell ins Korn zu werfen, aber ich mag ganz einfach nicht mehr.
Ich habe die Gipfel und die Sterne gesehen und ich bin durch die Flüsse in den Tälern gewatet, nach so etwas, darf man auch mal etwas verschnaufen, finde ich.
Ich bin ja schließlich keine 20 mehr und dieses Leben ist kein Film. Til Schweiger hätte sie gekriegt, keine Frage, aber ich bin nicht Til Schweiger, und das Leben ist, tja, das Leben eben.

Liebes Häschen, so war das jetzt mit der Blumenverkäuferin und mir, wahrscheinlich haben wir beide jetzt eine nette Erinnerung gemeinsam und ich mag meinen Teil der Erinnerung ganz gerne. Und schöne Erinnerungen hat man eh viel zu wenig.
In diesem Sinne wünscht dir ein schönes Wochenende, frei von Abstiegsangst und mit dem Arsch voller Sonne
Dein
BMW Wagner

Nachtrag:
Gestern wurde S. der Blinddarm entfernt. Ich werde sie morgen wohl im Krankenhaus besuchen, und da muß ich ihr ja wohl Blumen mitbringen, oder?


7 Näschen reingesteckt bei “La Vie En Tulipe (Teil II)”

  1. stilhäschen sagt:

    Ach Wagner, Du bist wunderbar bekloppt. Und weise. Und sogar unrasiert niedlich. Danke.

  2. 29. Mai, aus.lese in der Weinerei, kein Slam und deshalb genau das was du suchst und wir brauchen :-)

    aber das nur am Rande. Sehr schöner Text mit einem Finale wie im Vorabendprogramm (und das ist gut so)

  3. wochenwagner sagt:

    @SEBanister „du mietest dir für einen Euro ein Glas und trinkst dann ganz viel…” das ist eine Argumentation die mich restlos überzeugt, klingt nach einem vielversprechenden konzept, auch wen sich mir der Zusammenhang zum 29.Mai noch nicht ershließ, liegt aber vielleicht daran, dass ich die Miete heute in Flaschen investiert habe…

    @stilhaeschen ich denke immer noch über die abschließende Wertung des „wunderbar bekloppt” nach, bleibe aber immer wieder bei Mainzer Fußballfans hängen… Egal, Kopf hoch, wichtig ist aufm Platz und der 7.Mai! Ich verspreche Hochform und Zuversicht!

  4. @wochenwagner: na dann wissen Sie ja jetzt, wass Sie am 29. vor haben. Persönliches Motto des Abends: learning by doing!

  5. stilhäschen sagt:

    Meister Banister, darf ich übrigens vorstellen: der Wagner wohnt wo Sie nie wegwollten. Und den dann mit Wein ins schlimme Nürnberg locken zu wollen entbehrt nicht einer gewissen Ironie…:-)

  6. oops, verdammte Doppelmoralzwickmühle. Ich hätts auch wissen müssen. Die Info kommt mir nicht neu vor. Ok, 1:0 für die Franken (wo das endet, hat das Wochenende gezeigt ;)

  7. wochenwagner sagt:

    SugarEvent ein Exilniedersachse im Frankenland?????
    Aber trotzdem, das 1Euro-Glas-Miet-Prinzip hat mich ja begeistert, vielelicht sollte ich einen zweiten Aufenthalt im fränkishen Mai in der dortigen Metropole in Betracht ziehen, den gegen Wein bin ich ja lange nicht so allergisch wie das Haeschen und gegen Weib und gesang erst recht nicht…Das gehört doch dazu, oder???

Auch kurz das Näschen reingesteckt:

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