Arbeitstitel bimbamnuamol


Enttäuschung und das ganze überschätzte Zeug liegen ja nah beieinander.

Aber eins nach dem anderen.

Große Freude beispielsweise hat Frau wort-wahl bei mir entfacht, denn zum allerersten Mal wird mir zuteil, was andere Blogger sich schon lange gegenseitig um die Mäuler schmieren: gelesen werden, im allerbesten Sinne, nämlich öffentlich vor-. Wow. Dankeschön. Eine Freude eben. (Und daß die gute Frau das nicht ganz freiwillig getan hat, daß ich diese Ehre nämlich nicht etwa verdient, sondern gewonnen habe, noch dazu mit einer Fachkenntnis, die ein ganz schlimmes Licht auf mich wirft, das lasse ich einfach mal unter den Tisch fallen, nech.)

Gar nicht so schön dagegen ist die Aussicht auf Liftfahrten ohne Schokoladenspender, und deshalb muß ich wohl größere Geschütze auffahren. Nichts gegen dich, Karlheinz aus Ülze, der du mir rechtschreibkreativ und wohlmeinend die Ferienwohnung deiner Mutter in der Wildschönau anbotst, die Mutter und dich eingeschlossen. Den Schlüssel lassen wir mal bitte umgedreht.
Aber das kann doch nicht alles gewesen sein, Leute!
Jetzt also mit Belohnung: wer mir jemanden ans Messer die Skikanten liefert, dem lese ich einen Text nach Wunsch vor. Aus Technikblödheit am besten am Telefon. Ist das nicht irrsinnig persönlich? Wahlweise gäb’s eine Buddel Schnaps. Aber den kriegen die Mitfahrer. Irgendwie muss das Eis ja gebrochen werden.
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Nachtrag: Freundlicherweise unterstützt Don Alphonso meine Suche, weswegen der ein oder andere hier gelandet sein mag statt auf der eigentlichen Suchanfrage, was aber auch nichts macht, denn mittlerweile gibt’s eh schon Neues, und zwar Termin und Ort. Am Montag, 2.April, in aller Herrgottsfrühe geht’s los an den Arlberg, also hopphopp, fix überwunden und drangehängt, bittschön.


2 Näschen reingesteckt bei “Arbeitstitel bimbamnuamol”

  1. herr axel sagt:

    ich habs ja nun weder mit alkohol noch mit irrsinniger persönlichkeit. und nun?

  2. stilhäschen sagt:

    Vielleicht aus reiner Freundlichkeit? Schon gut, raus mit dem Angebot. Dann halte ich gegen. Bücher, Platten, Apfelschorlen. Das klingt arg verzweifelt, was? :-)

Auch kurz das Näschen reingesteckt:

Sollte Dein Kommentar nicht an den beiden Türstehern Akismet und SpamKarma vorbeikommen, obwohl Du nicht für Deinen Viagrashop geworben oder Nacktbilder Deiner Oma angepriesen hast: bitte kurz per Mail (info[ät]stilhaeschen[punkt]de) melden, dann fisch' ich ihn gern von Hand raus. Danke.