Lifehack: Zuckerschocktorte (auch und gerade für Backhonks)


Ich backe eigentlich ganz gerne und die Ergebnisse teigen taugen mir auch meist. Bei den letzten Kindergeburtstagen aber fiel mir auf, wieviele angebissene Kuchenstücke auf den Tellern liegenbleiben, weil eben doch nicht fünf reingehen oder plötzlich alle aufspringen. Das ist doch schade um Kuchen und Mühe und deshalb gibt es jetzt bei unseren Kinderpartys „nur” noch: Zuckerschocktorten.

Kommen super an, sind schnell gemacht, keiner heult rum wegen Gluten oder Vollkorn und das beste: das ist sowas von keine Sauerei, da kann man sogar die Teller nochmal verwenden! Übrig bleibt wahrscheinlich auch nix.

Das ist Effizienz, liebe Eltern. Und dann ist das noch so einfach, dazu braucht niemand ein Tutorial. Bleibt so viel mehr Zeit zum Sekttrinken!

[Höchstens von unten zu sehen: das Maskingtapemassaker, mit dem Teller und Stützbecher zu einer beliebig hohen Etagere zusammengeschustert werden. Hält super und geht danach rückstandslos ab.]


Ein Näschen reingesteckt bei “Lifehack: Zuckerschocktorte (auch und gerade für Backhonks)”

  1. Klasse Idee!
    Allerdings muss man doch noch ein bissel aufpassen, nämlich mit dem Gummizeugs. Wegen den Wegetahriern, wegen der Schellatiene … ;-)

    Was bei uns auch immer gut funktioniert, ist ein Blech Fantakuchen oder der Pornokuchen (der heißt echt so!) vom Scheffkoch.

Auch kurz das Näschen reingesteckt:

Sollte Dein Kommentar nicht an den Spamschutz-Türstehern vorbeikommen, obwohl Du nicht für Deinen Viagrashop geworben oder Nacktbilder Deiner Oma angepriesen hast: bitte kurz per Mail (info[ät]stilhaeschen[punkt]de) melden, dann fisch' ich ihn gern von Hand raus. Danke.
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