Gäb’s den Freitagstexter nicht, hätte ich gefühlt nur noch halb so viel zu bloggen. Heißa, ein Hoch auf Herrn Bee, dessen wohlfeile Wahl Ihnen, werte Leserschaft, heute schon wieder neuen Content beschert!

Voller Freude schwenke ich den Pokal und nachdem ich eine geschlagene halbe Stunde nach einem halbwegs originellen Bild ohne Abmahngefahr gefahndet (und eine weitere den Sieger aus den beiden gefundenen ausgewürfelt) habe, rufe ich die nächste Runde aus. Meine Damen und Herren, bitte finden Sie die beste Bildunterschrift für dieses Verbrechen an der Kindheit:
Nächsten Mittwoch wird die Schüssel dann weitergegeben. Boah, dann ist hier ja schon wieder was los!
Das Archiv zum Wettbewerb (der ja tatsächlich schon ein paar Runden alt ist) findet sich übrigens wie immer drüben bei Markus.



„Nein!” (Bebilderte Antwort auf die Frage, ob denn der alte Holzmichl noch lebt)
„Mama will immer, dass ich abends noch mal den großen Zapfen streich.“
Mamaaaaa, ist das die „Axt im Walde”?!?
…jetzt nehm ich mir das Beil und mach die alle, die mich in dieses Kostüm gesteckt haben…
Die Erklärungen der auf diesem Sinnbild verwendeten Attribute finden Sie im Ökumenischen Heiligenlexikon unter http://www.heiligenlexikon.de/Patronate/Attribute.htm
Dass Kai-Uwe später zum Axtmörder werden sollte, ließ sich auf ein einschneidendes Erlebnis in seiner Kindheit zurückführen.
Auch an Weihnachten: Deutschland braucht Facharbeiter – Schnupperlehre beim Forst!
Wer schon beim Anzapfen kleine Engel sieht, sollte das jeweilige Volksfest vielleicht eher bald verlassen.
Emiliy-Luise wusste genau, später, später würde sie ihre Eltern wegen seelischer Grausamkeit verklagen. Beweisphotos hatte sie ja schon genug . . .
Die Journalisten hatten sich die Pressekonferenz mit der Fee Waldsterben etwas anders vorgestellt . . .
Die Flügelaxt aus bulgarischer Produktion gab es auch als Bausatz – kinderleicht.
Seine frühen Anfänge würde Meister Yoda später immer mit einem „Stillschweigen Du sollst!” kommentieren.
Als das Paradies noch unschuldig war, war die Schlange eine Axt.
In diesem Moment dachte Hackepeter Kerkeling zum ersten Mal „Ich bin dann mal weg”.
Es wird schon dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen!
Diniel meint: dem Standesbeamten hau ich jetzt eine rein, wer will schon einer der 70 Kindbett-Amulettengel sein?
„Egal, Hauptsache aufs Foto!”
(Frühe Aufnahme von Daniela Katzenberger)
(ausser Konkurrenz, da kein Blog..)