Nicht meine Art (aber es hilft ja nix)


Hach, fast ist das neue Jahr auch schon wieder alt, die Zeit, sie fliegt, die Rakete spricht bereits fließend Mandarin und ich hab’ noch nicht einen Satz ins Internet geschrieben, es ist ein, ach.

Und dann schreibt die olle Kuh doch endlich und dann will sie nur, daß alle Leser hierhin gehen und dort den Entwurf Nr.8 wählen!

Aber ehrlich: es ist für einen guten Zweck (eine saunette Künstlerin, echt) und eine gute Sache, sowieso. Was gibt es denn auch besseres als dem Bier ein Zuhause zu geben? Eben.
In diesem Sinne: bittebittebitte bis 15.1. noch abstimmen. Bald gibt’s dann auch wieder richtige Beiträge. Versprochen.

[Und übrigens nervt das Getue um die „Schneekatastrophe” immens. Meine Fresse, vor dreißig Jahren war jeder Winter so!]
schnee


12 Näschen reingesteckt bei “Nicht meine Art (aber es hilft ja nix)”

  1. …gut, ich bin dabei und vote brav mit!
    Meine Art ist das ja auch nicht, aber auch hier hilft ja nix: ich vote gleichzeitig für ein Update auf 2.9.1 (statt der 2.8.4)!
    (tut mir im Innersten leid, aber das *musste* einfach raus…)
    Liebe Grüße,
    der Mechatroniker

  2. stilhäschen sagt:

    Lieber Mechatroniker, danke. Fürs voten und auch für den Arschtritt. Aber warum zum Henker gibt’s von diesem WordPress schneller neue Versionen als die Rakete aus ihren Klamotten wächst? Da stimmt was nicht.

    Ãœbrigens: jetzt funktioniert auch der Winterlink wieder. Und sogar der Text ist erschreckend aktuell. Der Club ist ein Depp, Satan die Axt.

  3. mq sagt:

    Meine unbestechliche Wahl fiel auf Nr. 8, weil bei diesem subversiven Motiv ein multikultureller Aspekt berücksichtigt wurde. Ein solches Ansinnen ist in Franken geradezu revolutionär, vermutlich setzt sich die Künstlerin mit dieser Provokation sogar körperlichen Bedrohungen aus. Außerdem mag ich es, wenn den Leuten Karussells aus den Köpfen wachsen. (Und zwar nicht nur unter Bierbetankung.)

  4. Eckart sagt:

    ’subversiv’ trifft es! Da bin ich natürlich gerne dabei .. In einer Welt voller Volksentscheide, Abstimmungen und komplizierter Gastronomie ist es ja auch immer schön, wenn einem die Antwort schon vorgegeben wird und man sich nicht schon wieder eine eigene Meinung bilden muss…

  5. textorama sagt:

    Winter? Bier? Winterbier? Immer gut. Und sogar als Südbadener sage ich: Bayern, hach, was würd´ ich ohne dein Bier tun? Also einmal die Nummer 8, mit allem.

  6. stilhäschen sagt:

    Werter Meister Quint, ich bin begeistert! Mir fällt niemand ein, der diese Wahl besser verargumentieren hätte können. Schwerter zu Pflugscharen, Subversion zu Trinkgefäßen!

    Sehnse, Eckart, so einfach kann die Welt sein, wenn einem wer sagt, was gut ist. Nach einer Stunde Internet mit Vergleicherei, Abwägerei und Nichtentscheidenkönnerei geh’ ich jetzt auch einfach ins Geschäft umme Ecke. Da gibt’s nur eine Sorte und basta.

    Ähem, texto, Sie wissen schon, daß es hier um fränkisches Bier geht? Aber danke fürs Abstimmen… (Die Emoticonbedürftigen stellen sich hier bitte ein leicht gequältes Lächeln vor.)

  7. textorama sagt:

    Und peng! Ein Fettnapf. War ja klar… bööööööh. Mann hat aber auch mal echt keine Chance, wenn man die lokalen und geographischen Befindlichkeiten nicht ganz auf dem Radar hat. Das ist ja wie Baden und Württemberg. Aber ich bin sicher, man kann auch aus fränkischem Steingut ausgezeichnet bayrisches Bier trinken und umgekehrt.

  8. Schnüff!
    Verzeiht, Euer Stilehren!
    Mitnichten wollte ich Euch treten, bedenkt jedoch meine allgemeine rhetorische Inkompetenz!
    Selbstverständlich vote ich auch ohne Update weiter, abgemacht?

  9. mir nicht ganz klar: was hat ein günther wallraff -gedenkkrug mit bier zu tun?

  10. gastarbeiter sagt:

    fuer oder gegen minarette, umzonungen, neue hochhäuser, opernsubventionen darf ich nicht stimmen … aber hier (danke internet, danke franken) … und die wahl faellt voellig objektiv auf die nummer 8

  11. MoMiMi sagt:

    auftrag ausgeführt
    gern geschehen

  12. stilhäschen sagt:

    „Ich bin sicher, man kann auch aus fränkischem Steingut ausgezeichnet bayrisches Bier trinken.” Sicher, texto. Aber das schönste ist ja: man braucht es nicht! Und jetzt könnte ich wieder mit der ollen Leier von der höchsten Brauereidichte der Welt kommen…

    Neenee, mechatroniker, den Arschtritt brauch’ ich ja, kein Grund zum Zurückrudern. Mit dem Reagieren warte ich halt nur bis zur überübernächsten Version oder so. Also bis nächste Woche.

    Wurst, Monique. Zusammenhänge werden überschätzt. Hier ging es ja eigentlich nur darum, daß die Künstlerin ein paar Gutscheine für die Schiffschaukel gewinnt. Naja, und wenn dann mal ein anderes Motiv als die immergleichen Brezen auf dem Krug ist, schadet das dem Kulturverständnis des Bierzeltgängers auch nicht.

    Gastarbeiter! Hallo! Was für eine Freude! Alles fit im Käseland? Hach.

    Ich danke, MoMiMi. Und auch allen anderen! Und jetzt wird gespannt gewartet, was es gebracht hat. Vermutlich machen die niemehr eine Internetumfrage.

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