Die Sache mit dem Paradies


Und während in Berlin und den angeschlossenen Fernsehgeräten die Geschichte tobt, während in echt Mauersteine aus Styropor fallen und nur auf den Schirmen die Menschen sich in die Arme, da stehen auch ganz im Süden noch Schranken statt Mauern und toben tut nur einer: der Polt. Manchmal auch ganz, ganz leise:Herr Polt erklärt Paradiese

Ein Paradies ist immer dann, wenn einer da ist, der wo aufpasst, dass keiner reinkommt. (Gerhard Polt)

Aber zu Fuß kommt man dann doch durch. Puh. Und runtergucken macht einen immer so glücklich, auch wenn man die gar nicht mehr sieht, die man unten gelassen hat.

Paradies

So geht Gelassenheit.


5 Näschen reingesteckt bei “Die Sache mit dem Paradies”

  1. Ach… der Spitzingsee ist im Osten?

  2. mq sagt:

    Im Paradies ist es halt trotzdem manchmal immer noch am schönsten.

  3. textorama sagt:

    Deutlich westlicher von Polt schau ich aus meinem Büro nach oben in den Schnee und versuche gelassener zu werden. Es will nicht recht gelingen.

  4. stilhäschen sagt:

    Hm, Mechatroniker. Aber 20°C könnt’s haben…

    Wie man’s nimmt, Klugscheisserin. Von Garmisch z.B.: ja.

    Sie haben’s mal wieder auf den Punkt gebracht, Meister Quint. Vielleicht.

    Tja, textorama, dann kann man’s immer noch mit Jagatee versuchen.

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