Für einige war es das erste Weihnachtsfest mit und für andere das erste ohne jemanden, ohne den alles nichts ist. Daß auf der einen Seite immer die Sonne auf- und dafür auf der anderen untergeht wird so richtig deutlich erst in den Nächten, in denen aus den Fenstern Weihnachtsbäume leuchten.
Interessant ist ja auch, wie sich ganze Stadtviertel an Weihnachten leeren. Einmal im Jahr parken ohne Suche, das ist ein Fest! Und in den Vorstädten wünscht man sich fürs nächste Jahr eine größere Auffahrt statt endlich einmal an kleinere Autos zu denken.
Immerhin aber ist erstmal wieder der Streß vorbei.

Leert die Eimer, bringt das Altglas weg und dann wird alles besser. Erstmal. Für die einen.



Ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass der Kram ohnehin überbewertet wird und das Leben so oder so weitergeht.
Beispiel: Auch an den Feiertagen verpassen einem die gschissenen Mistkrüppel von der gschissenen Verkehrsüberwachung ihre noch gschisseneren 35-Euro-Dinger, nur wenn man mal 5 Minuten vorm Sushi-Glas parkt, nur weil man meint, man müsst nach dem fetten Geflügelterror mal was Gsunds veschpern.
Also Raddse, edds fehl’n mir langsam echd die Wordde. Sushi Glas. Gscheid rechd, des fälld mir da grad no ein.
Hihi, ich habs gewusst!
Und ich find mei Wodde widder. Gsund! Ja freilich!
Ab mit den Worten „verloren an die Werberdeppen”…