12 | 2011

Weil.

23.12.2011

Mit ewig Vorlaufzeit jeder kann. (Und hey! Ebay, dawanda, etsy und Internetschuhläden sind das neue „something old, something new, something borrowed, something blue”. Ein Hoch auch auf alle erdenklichen Paketdienste.)

Wir jetzt immer vier Tage durchfeiern können. Alle Jahre wieder.

„Es ja eigentlich egal ist, auf welches Amt wir gehen.” (statt Jugendamt wegen Sorgerechtserklärung dann eben gleich „richtig”…)

Es eh für immer ist.

Liebe. Hach!


Süß, diese Medizin, oder?

1.12.2011

Achtung, Verschwörungstheorien, vermutlich nicht mal für Schwangere wirklich interessant. Aber ich muß das mal runterschreiben, zu sehr beschäftigt mich das.
Vorab: ich hab’ nix gegen die moderne Medizin, aber ich habe im Laufe der Zeit wenigstens halbwegs gelernt, auf meinen Körper zu hören. Ich denke, bis zu einem gewissen Punkt können Globuli und Hausmittel genauso helfen wie Medikamente der Pharmaindustrie. Ich würde mich selbst einfach nur als kritisch bezeichnen. Vielleicht mit einer wönzigen Tendenz zur Paranoia. Geschenkt.

Und noch was: als ich mit der Rakete (also zum ersten Mal) schwanger war, war ich extrem interessiert daran, was just in dieser oder jener Schwangerschaftswoche gerade passiert, was generell passieren kann und was ich so alles für oder gegen alles mögliche tun kann – Yoga, Ernährung, Tralala.
Jetzt aber habe ich für all diese Recherche schlicht keine Zeit mehr, aber auch fast gar keine Angst mehr (oder wenigstens keine, die ein „alles okay” von Arzt oder Hebamme nicht lindern könnte); ich bin einfach wesentlich entspannter. Ich brauche nicht mehr bei jedem Arztbesuch ein unscharfes Ultraschallbild, um zu merken, daß da etwas in meinem Bauch strampelt, mir reicht eine erfahrene Hand auf dem Bauch und mein Bauchgefühl.

Habe ich eben behauptet, ich sei entspannt? Vergessen! Ich bin auf hundertachtzig, mindestens. Es ist nämlich so, daß mir bei den Vorsorgeuntersuchungen routinemäßig auch ein Test auf Schwangerschaftsdiabetes (die durch die Hormonumstellung gerne so ab der 22. Woche auftritt und rechtzeitig erkannt gar kein Problem darstellen muß, soweit noch alles easy) ans Herz gelegt wurde. Gut, das habe ich bei der Rakete auch gemacht, ist ja doch ganz nett, zwischendurch ein „alles okay” mehr zu hören. Ich kam also nüchtern in die Praxis, bekam den Blutzuckerwert mit einem Tropfen aus dem Finger gemessen, trank eine ultrasüße Plörre und gab nach ein und zwei Stunden noch mal einen Blutstropfen ab. Alles easy. Die Werte waren nüchtern und nach einer Stunde relativ knapp am Grenzwert, beim dritten („dem wichtigsten” laut der Arzthelferin) aber weit drunter.
Genau wie damals bei der Rakete. Alles prima also.
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