6 | 2006

steh auf…

25.6.2006

…wenn Du ein Häschen bist…

a tribün for the häschen
Detail:Detail der Tribüne

Geht mit jedem Bild, das 32×32 Pixel hat – bei 1,024 Cheerleaders.


[via hab-ich-leider-vergessen, sorry]


das Ding mit den Flaggen

22.6.2006

Ich muß ja zugeben: kalt lässt mich die Euphorie nicht, die derzeit durch Deutschland weht. Längst sind es nicht mehr nur tiefergelegte Gölfe, aus denen schwarz-rot-goldene Flaggen wehen. Heute morgen an der Tanke war ich kurz davor, mir auch so ein Ding zum Ins-Fenster-Klemmen zu kaufen. Noch hab’ ich mich zurückgehalten – aber warum eigentlich?
Meine Fresse, ich bin nicht mehr siebzehn und hab keine Henna-Dreadlocks mehr. Und es geht ja gar nicht um Nationalismus, es geht um Freude und um Begeisterung und um den Glauben, irgendwas zu schaffen.

[Hier bitte Foto von Spiegel-online vorstellen.]

Meinetwegen auch um Zugehörigkeit. So what? In jedem Falle bin ich gerade wirklich einmal stolz auf „mein Land”, auf seine Gastgeberqualitäten und auf die endlich mal ausgebrochene Lebensfreude (der Schrecken über Steuer- und Krankenkassenbeitragserhöhung erreicht uns noch früh genug).
Vielleicht hat der Spiegel ja recht, wenn er schriebt „football becomes glue that’s holding together a society coming apart at the seams”. Aber verdammt noch mal, sei’s drum, wir haben Nähmaschinen.
Und morgen kauf ich mir so ein unsägliches Fensterklemmfähnchen.


Hoffentlich kommen die Deutschen ins Finale.

21.6.2006

Denn solange unsere Jungs spielen, fassen Blumentopf - eine hochvirtuose HipHopCombo aus München – jedes Spiel mit schwarz-rot-goldener Beteiligung für die ARD in einer „Raportage” zusammen. Großartig! Ansehen! Unbedingt!
Alle bisher vier gibt’s hier.


Faulheit…

20.6.2006

…oder Cleverness?

Aber eigentlich haben sie ja recht. Schließlich ist Weihnachten ohnehin jedes Jahr wieder.
Woher will ich eigentlich wissen, daß der Schlitten noch da steht – vielleicht wollte er dieses Jahr nur schneller sein als die Lebkuchensondergondeln bei Edeka. Sind ja auch nur noch ein paar Wochen.


Japanfan

17.6.2006

Japanfan Was man nicht sehen kann: er war durchgestylt bis zur knallroten Brille. Und unbeirrbar in seinem Weg zur Bratwurstbude.


jubeln – aber richtig!

16.6.2006

[via wm-blogger]


zu Gast bei Franken – TrinidadTobago/England

16.6.2006

Diesmal andere Flaggen……Flaggen

…und dafür überall.

50000 englische Fans sind in der Stadt, und man erkennt sie leicht.

Diese beiden sind eine Ausnahme.
Sie tragen Oberbekleidung.Fans

Die große Mehrheit trägt ja Tattoo und Sonnenbrand.

Tobago-Schal

28°C, auch sonst ist das Klima prima; die Weißen also heute in Rot und oben ohne, die Schwarzen lassen ihre Shirts an und binden sich noch einen Schal um den Kopf.

Moment – einen Schal?! Is ja so’n Ding mit Fanartikeln. Gibt ja alles.
Bei H&M gibt’s Klappregenschirme in Deutschlandfarben. Macht Sinn. Passt.

Aber was zur Hölle machen die in Tobago mit Wollschals?!


zu Gast bei Franken – Teil 3

15.6.2006


Als Tourist lässt man sich ja gerne mal mit einer Sehenswürdigkeit fotografieren.
Eiffelturm. Atomium. Big Ben.
Dort vielleicht auch noch mit einem Soldaten der Palastwache.

Aber Individualität treibt seltsame Blüten: dieser Herr hier wollte seine Töchter unbedingt vor deutscher
Bereitschaftspolizei ablichten…


zu Gast bei Franken – Teil 2

15.6.2006

So mancher Fan würde ja gerne seinen Fußball-Idolen die Füße küssen. Hier wird gleich Weltmeister-Fußpflege angeboten. Ist hier die Zielgruppe eventuell zu eng gefasst?
Weltmeister-FußpflegeTrikot zeigenUnd wer keine Flagge hat, hängt solange eben sein T-Shirt ins Fenster.


zu Gast bei Franken – Mexiko/Iran

11.6.2006

Am Nürnberger Rathaus hängen die Flaggen von Mexiko und Iran:
Mexiko-Iran

Nach dem Spiel: vorm Bahnhof steht ein Mexikaner, der mal eben mit Dispersionsfarbe sein ganzes Auto umgestrichen hat. Einschließlich Reifen.

Und überall Sombreros:
Sombrero


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