Kommentare

  1. puh, zum glück. ich hatte im ersten moment ind er überschrift „fimose” gelesen und mich auf schmerzhafte textstellen eingestellt. aber dann kamen nur scherzhafte, ach was sag ich, herzhafte textstellen.

    Kommentar von sabbeljan — 9. September 2008 um 23:35

  2. Aber nachtragend isse nicht. Macht ziemlich schnell wieder auf.

    Kommentar von Frau Klugscheisser — 10. September 2008 um 09:28

  3. Jahaa, Sabbeljan, wie einzelne Buchstaben schon beim Lesen wehtun können! (Und danke, daß das auf der Hand liegende Wortspiel ausbleibt. Lesen ja vielleicht doch Kinder mit.)

    Auch das stimmt, Frau Klugscheisser. Nur abends, bzw. spätnachmittags schon, macht sie früh zu. Schönheitsschlaf, vermutlich.

    Kommentar von stilhäschen — 11. September 2008 um 09:45

  4. da haben sie aber ein prächtiges exemplar erwischt! meist sind die ärmsten frisch vom gärtner recht klein und mickrig. glückwunsch zur mimose.

    und danke für den musikalischen reiz. ich muss frevert in die anlage schieben, unbedingt mal wieder.

    Kommentar von wort-wahl — 11. September 2008 um 12:17

  5. wow, so eine muss ich auch haben.
    pflanzen haben ja von natur aus schon angst vor mir. meine mimose würde sich wahrscheinlich bei berührung in die wurzel zurück verkrümeln.
    ich WILL auch eine!!

    Kommentar von Frau Echse — 11. September 2008 um 13:02

  6. Aber hallo, Frau wort-wahl, hab’ ich da ein Prachtexemplar. Mit schon wieder mindestens fünf neuen Blättern. Da geht noch was. (Angeblich soll es im südamerikanischen Urwald ja 2-Meter-Mimosen geben. Das ist mal was für Treehugger!)

    Genau die beiden Sätze, die die Klammer um Deine Angst bilden, Du, Frau Echse – genau die hab’ ich auch sofort ausgerufen. Muß Seelenverwandtschaft sein, Du. (Ganz niedlich fällt das Ding ja zusammen, wenn man den Topf mal mit ein wenig Nachdruck auf den Tisch stellt. Oder anniest. Will sagen: Berührung ist nicht der einzige Weg, Reaktionen zu erzwingen.)

    Kommentar von stilhäschen — 11. September 2008 um 14:59

  7. Hmmm, Du meinst die Pflanze ist auch beeindruckt, wenn man sie mal tüchtig zusammenscheisst? Aber kurz danach wieder frisch und freundlich als wäre nichts gewesen? Das wäre was fürs Büro …

    Kommentar von Eckart — 11. September 2008 um 17:30

  8. Boah. Das ist ja wie ein Autounfall – ich kann einfach nicht wegschauen. Und dann DREHEN Sie auch noch das Töpfchen, Sie unbarmherziges Häschen!

    Kommentar von Pest Krause — 12. September 2008 um 14:03

  9. Verbotene Liebe, soso …

    Kommentar von Opa — 13. September 2008 um 13:23

  10. Also Eckart, so geht das nicht. Zum Anbrüllen muß auch weiterhin die Praktikantin herhalten. Hierarchie ist Hierarchie. (Zumal man schon ordentlich laut und windig brüllen muß, bis das Pflänzchen reagiert. Und dann bringt sie auch keinen Kaffee zur Besänftigung.)

    Jaha, Herr Krause, Töpfchen drehen ist das neue Nachtreten.

    Tja, Opa, da kann ich ausnahmsweise mal nix für. Aber youtube mag mich nicht mehr hochladen lassen und eine andere Alternative fand ich so schnell nicht. War doch eilig. Mußte doch raus.

    Kommentar von stilhäschen — 13. September 2008 um 21:43

  11. […] stilhaeschen habe ich dieses schnurrpurzelige Zimmerpflanzenvideo gefunden – super Symbolfilm zu des Trainers […]

    Pingback von Was über Pflanzen. at ***textilvergehen*** — 17. Oktober 2008 um 11:41

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