Kommentare

  1. Ich möchte mal am Rande Ihre CI lobhudeln. Perfekte Umsetzung bis hin zum belauchten Brot. Sie sind mir schon eine.

    Uups. Im Moment meines Kommentares schießen die Kroaten das 1:0.

    Kommentar von Pest Krause — 12. Juni 2008 um 18:24

  2. Im Gegenzug empfehle ich „Gezeichnet: Franz Klett.”

    Kommentar von Texas-Jim — 13. Juni 2008 um 11:01

  3. G R O S S A R T I G !

    Kommentar von Eckart — 13. Juni 2008 um 16:22

  4. Ich bitte Sie, Herr Pest, in Zukunft das Kommentieren bei laufenden Fußballspielen zu unterlassen und danke herzlich für die Blumen. Ehrlich gesagt finde ich die Wurst ein wenig zu rosa, aber Photoshop an Lebensmitteln, naja, ich weiß nicht.

    Danke, Texas-Jim. Bestellt. Bin gespannt.

    Ja, Eckart, das ist er, der Egner. „Obsession beschlossen: ins Treppenhaus schleichen und das entblößte Gesäß an die Wohnungstür gegenüber drücken. Der vergilbte Lack muß angenehm kühl sein. Wann werde ich es zum erstenmal tun?”

    Kommentar von stilhäschen — 13. Juni 2008 um 18:30

  5. Bei dieser herrlichen Gelegenheit erleichtere ich mich um die Empfehlung Die Reise nach Petuschki von Wenedikt Jerofejew.

    Kommentar von mq — 13. Juni 2008 um 21:13

  6. Warum nur erinnert mich diese Stulle an Barbapapa?

    Kommentar von Zebulon — 14. Juni 2008 um 17:50

  7. Vielen Dank für den hervorragenden Tipp!
    Ich habe es mir heute gekauft und direkt zweimal gelesen! Ganz grosses Literaturnobelpreistennis!

    Ohne Werbung machen zu wollen gibt es dieses gute und liebevoll aufgemachte Buch für kleines Geld bei zweitausendeins.

    Kommentar von Eckart — 14. Juni 2008 um 19:42

  8. Ist vermerkt, Herr Quint. Dankeschön.

    Weil Sie als Kind immer hungrig fernsehen mußten, Zebulon. Prüfen, ob noch Prozeß gegen Eltern möglich ist.

    Gern geschehen, Eckart. Zweimal, das klingt schon arg belesen. Verschweigen wir lieber die Größe, die steckt eh in den Buchstaben.

    Kommentar von stilhäschen — 16. Juni 2008 um 08:21

  9. böse teuer, ich teste sofort mal 2001… das buch klingt so dermassen nach meinem geschmack, das mir schon das wasser im mund zusammenläuft.

    Kommentar von Frau Echse — 16. Juni 2008 um 16:05

  10. Oh, Anlaß für schamlose Selbstverlinkung. Der Mann belebt ja meine Heimatstadt, ganz großes Kaliber. Letztes Jahr ist er noch mal mit „Armutszeugnis” aufgetreten, sozusagen im großen Dadaisten-Orchester.

    Kommentar von kid37 — 16. Juni 2008 um 16:23

  11. Viel Spaß, Frau Echse. Aber nicht heulen, wenn’s fertiggelesen ist, ja? Ist ja mehr so Haute Cuisine unter den Büchern.

    Oh, Herr Kid, daß Sie die großen Werke kennen, war ja klar. Und bei solch wohlfeiler Preisung geht der Eigenlink mehr als in Ordnung, sowieso. Nur den Tykwer haben Sie untern Tisch fallen lassen. Warum? Haben Sie die Metaebene von Krieger und Kaiserin am Ende auch nicht begriffen? Das würde mich immens trösten.

    Kommentar von stilhäschen — 17. Juni 2008 um 10:01

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