Kommentare

  1. Ui, die Kinderkotze sieht aber aus wie die Katzenkotze meiner Stubentiger. Auch so komisch blubberig.

    Kommentar von Kassiopaia — 19. März 2010 um 11:22

  2. @Kassiopaia:
    Hier abgebildet ist ein so genanntes „Spuckerle”, was gern noch an der Tastatur vorbeigeht. Wenn die aber erst mal richtig loslegen, will man nicht mehr fotografieren; da hat man andere Probleme…

    Kommentar von Mechatroniker — 19. März 2010 um 16:05

  3. aber hallo. Das war aber mal haarscharf dran vorbei. Das muss man erstmal schaffen. Respekt an die Rakete. Scheint zu wissen was sich gehört.

    Kommentar von textorama — 23. März 2010 um 16:29

  4. Besonders interessant wird es dann, wenn diese „Musiker” damit werben, ihre Musik hätte einen wie auch immer aussehenden Lerneffekt und steigert den IQ der Zuhörer unter 2 um 15% pro Lied…

    Kommentar von fromthesidewalk — 27. März 2010 um 14:19

  5. Zum Spucken, liebe Kassiopaia und lieber texto, zum Spucken hat der Mechatroniker schon fast alles gesagt. Danke! Das mit den Milchflocken fehlt noch, muß aber nicht vertieft werden. In jedem Fall: sicher war ich ordentlich froh ums fehlende Zielwasser…

    Solche „Musiker” gibt’s, fromthesidewalk? Auwei. Da müssen ja manche lange Zwölftonmusik ertragen, bis die Sonderschule übersprungen werden kann.

    Kommentar von stilhäschen — 29. März 2010 um 16:19

  6. Doch, es gibt auch einigermassen elternkompatible Kindermusik: Green Means Go, ein Projekt von Neal Whitmore (aka Neal X von Sigue Sigue Sputnik) und Caroline Chan. Ich habe inzwischen mehrfach CDs verschenkt, die Kinder sind dauerhaft begeistert und die Eltern auch nach längerer Zeit noch nicht durchgedreht.
    http://www.greenmeansgo.co.uk

    (Ich habe mit denen nichts zu tun, halte Neal X aber für eine extrem coole Sau, finde Green Means Go ausgesprochen gut und bin daher von missionarischem Eifer beseelt.)

    Kommentar von eeek — 20. Mai 2010 um 11:35

  7. Wow, eeek, danke für den Tip! Hätte ich ja eigentlich gleich die Musikgeschmacksgöttin fragen können, ich Depp. Noch ist der Bedarf noch nicht so dringend, aber ich werd’s mir bei Gelegenheit bestellen. Und hier berichten. Yeah!

    Kommentar von stilhäschen — 21. Mai 2010 um 11:21

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