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  1. SUUUUUUPER!
    Bitte mehr backen! :-)

    Liebe Grüße,
    der Mechatroniker

    Kommentar von Mechatroniker — 22. Januar 2010 zu 19:27

  2. hmm. man kann nicht alles können. ich hab mich igedwann dafür entschieden kochen zu lernen, denn so und nur so kommt man in die männerherzen (außer schlampenmäßigen klamotten und flotter frisur jetzt, ne) und das putzen lasse ich dann machen, also wenn ich mir eine putzfrau leisten kann. das kann dauern, aber der mann hat dann halt solange pech gehabt und muss warten und solange kann er ja immerhin lecker essen haben. und sich meine schlampenklamotten anschauen. das denke ICH. und ich bin schließlich altersweise, vor der zeit. ich wollte das mal nur gesagt haben, denn ich hab einmal was gekocht, und da hat einer ne erektion bekommen. gut, das war gelogen. ich hab mal gesungen, und dann hat einer ne erketion bekommen. aber das zählt auch.

    Kommentar von katha rakete — 23. Januar 2010 zu 01:20

  3. Hauptsache ist doch, es ist was aus dem Ofen gekommen. Soll Leute geben, die ihr Handwerk schon vorher dem Boden anvertrauen!

    Ich sehe durchaus Hoffnung.

    Kommentar von creezy — 23. Januar 2010 zu 12:32

  4. „…der Aggregatszustand von Zucker, der nach Karamell und vor gasförmig kommt)…”

    You made my day, mir läuft jetzt noch Pipi aus den Augen.DANKE.

    Kommentar von Uwe — 23. Januar 2010 zu 17:13

  5. Gnä´je Frau, Sie sind in bester Gesellschaft. Die größten Erfindungen und Entdeckungen wurden gemacht, weil einer sich nicht an den Plan gehalten hat, rumpanschte oder einfach nicht nach dem Weg fragte. Heureka!

    Kommentar von textorama — 25. Januar 2010 zu 14:37

  6. Ich habe dieses Christfest das Selbstgebackene des vorigen Jahres in der Weihnachtsdeko bei meiner Schwester wiederentdeckt. Mit ein bisschen Tipp-Ex verziert sah das ganz hübsch aus! (Hmm, vielleicht ist Pottasche doch was anderes?)

    Dafür verwende ich ihren Christstollen jetzt als Türstopper.

    Ist halt alles immer das, was man draus macht!

    Kommentar von Eckart — 25. Januar 2010 zu 17:47

  7. Mal sehen, mechatroniker, ob ich weitermache. Dieses Erlebnis würde ich doch unter „entmutigend” abheften – zumal das Rezept ja wirklich einfach war…

    Aber hallo zählt das, Katha! Ist dann der Trick singen beim Kochen? Ach, das gilt wieder nur für Dich, menno. Wo bleibt die Platte, Kindchen? (Ach ja, und: nimm bitte Kinderlieder auf, mit nauka. Bittebitte! Ihr dürft das Feld nicht Rolf und seinen Geriatriefreunden überlassen.)

    In diesem Fall (sic), creezy, wäre der Boden nicht die schlechteste Alternative gewesen. (Ich hab’s auch tatsächlich nochmal versucht, dieses Rezept. Aber die Schilderung ist total unspektakulär, das ist nämlich schon das Gebäck. Wirklich ein Hammer! Und so einfach. Theoretisch.)

    Bitte, Uwe, gern geschehen. Für irgendwas mußte es ja gut sein, das Desaster.

    Und wenn es nur die Entdeckung war, daß sich manche Leute schon was bei denken, wenn sie etwas aufschreiben, texto. Aber wie soll man die von der Spreu trennen, wenn nicht durch eisenharte wissenschaftliche Ãœberprüfung der Ingredienzenthese? Eben.

    Tipp-Ex, großartiger Tip, Eckart. Endlich fällt das Gipsanrühren weg! Ich erinnere mich vage ans Pottaschenerforschen und könnte jetzt die Geschichte erzählen, wie ich unlängst in der Apotheke Wasserstoffperoxid erwarb zum Zwecke des Entfernen einer versengten Stelle an einem Babyhemdchen. Fragen Sie nicht. Der Fleck ging übrigens prima raus. Mitsamt dem Gewebe.

    Kommentar von stilhäschen — 26. Januar 2010 zu 11:18

  8. Gut, das könnte mir jetzt ein wenig leid tun, dass du um den Genuss gekommen bist. Aber mal ehrlich, wenn Du weiter solche Texte hinlegst, poste ich noch ein paar Rezepte!

    Kommentar von sabbeljan — 26. Januar 2010 zu 12:35

  9. Lecker – jetz’n Keks!
    Bei mir wird nichtmal ein Fertigkuchen was, selbst wenn ich mich an die Anleitung halte. Mit dem Backofen stehe ich einfach auf Kriegsfuß.

    Kommentar von Joe — 27. Januar 2010 zu 10:21

  10. *ROFL* Entweder Sie haben mir bei meinem letzten Backversuch heimlich zugesehen oder Sie sind tatsächlich auch genauso eine experimentelle Backdiva. Köstlich, die Rezeptfaschisten!!!

    (dank an Frau creezy für den Tip, habe sehr gelacht!)

    Kommentar von Jekylla — 27. Januar 2010 zu 21:19

  11. Frau Jekyllinde hat vergessen DEN Link zu posten.

    Kommentar von creezy — 27. Januar 2010 zu 21:24

  12. @Jeky: „experimentelle Backdiva” ;-)

    @creezy: Gut, dass der Insider durch Angabe des Links aufgelöst wurde.

    @stilhaeschen: Respekt!

    Kommentar von Markus — 27. Januar 2010 zu 21:40

  13. Was bin ich froh, wieder mal auf dieser Seite vorbei gesehen zu haben!
    Was habe ich eben laut gelacht!
    Was hätte ich bloß verpasst, wenn ich nicht diesen herrlichen Text eben gelesen hätte!

    Vielen Dank, das ist spitzenmäßig!

    Gruß, Papagena

    Kommentar von Papagena — 6. Februar 2010 zu 23:42

  14. Man kann gar nicht genug improvisieren. Stellen Sie sich nur vor, was man (Sie selbst und wir, Ihre Leser) sonst alles verpassen würde!

    Kommentar von kekstesterin — 23. Februar 2010 zu 10:50

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