Kommentare

  1. Was bin ich froh, dass Sie keine der Illustrationen zeigen. Frische und Ehrlichkeit hin oder her.

    Kommentar von Pest Krause — 23. Juni 2009 um 09:17

  2. Neenee, Krause, so ehrlich nun auch wieder nicht, keine medizinischen Details. Mehr sowas wie die dortige Liste für die Kliniktasche:
    Illustration von D.Parisi, aus Schwangerschaft und Geburt
    Oder:
    Illustration von D.Parisi, aus Schwangerschaft und Geburt

    Kommentar von stilhäschen — 23. Juni 2009 um 10:27

  3. Einen Literaturtipp hätte ich auch. Zu empfehlen die Rubrik: Let’s panic about pregnancy.

    Kommentar von Frau Klugscheisser — 23. Juni 2009 um 10:36

  4. Oh, danke, Frau Klugscheisser! Habe sehr gelacht über die „Baby Slinger”-Werbung rechts. Hihi. Großer Slogan.

    Kommentar von stilhäschen — 23. Juni 2009 um 11:00

  5. Ah, wieder ein versüßter Morgen mit Lesestoff aus St. Häschens, äh, Alltag? Leben? Nennen Sie´s wie Sie wollen.
    Stellen Sie sich auf eine etwas längere Lektüre ein. Ich hoffe Sie übeln es mir nicht.

    Ich sehe das Foto der Lektüre und denke sofort an Brehm´s Tierleben und die Folgen solcher Lektüre: hat doch tatsächlich eine schrullige Nachbarin mal behauptet, Enten würden in Bäumen (!) nisten. Sie hätte das aus Brehm´s Tierleben. Ja, meinte ich dann, in der von der Inquisition zensierten Ausgabe. Auf alle Fälle lesen sich Ihre Leseeindrücke so, als würde die ein oder andere „Ratgeberin” ähnliche Schlüsse ziehen.

    Die Sache mit der Weltanschauung, nun, das könnte man so betrachten, aber vielmehr glaube ich, dass keiner zugeben will, dass es sich um einen hormonell und evolutionsbiologisch bedingte Zwangsveranstaltung handelt. Wenn Instinkte das Kommando übernehmen ist die Weltanschauung suspendiert. Ist ja kein Schaden. Vielmehr ärgerlich ist es, dass niemand überhaupt auch nur zugibt, es könne zumindest ein Rolle spielen.

    Hebamme! ist ja auch ein interessanter Imperativ. Genauso wie Iggi Pop. Aber das ist nun wirklich was anderes.

    Babyknast und Kinderbett? Ein Babyterrarium ist ja auch viel besser. Nette Vorstellung, gnihihihi.

    Böse Kinderwagen? Zuviel Steven King gelesen? Kinderwagen namens Christine (bitte um englische Aussprache)
    Und „austragen” klingt so nach: ausbaden!

    Es ist schon ein paar Jahre her, aber irgendwie kann ich es nicht verdrängen: das saßen zwei Müsli-Muttis (man verzeihe den vermeintlichen Chauvinussmus, aber es dient hier zur besseren Illustration) mit ihren zahlreichen und lautstarken Leibesfrüchtchen, und unterhielten sich über das „Kinder kriegen”. Als dann schließlich die eine meinte, sie würde gerne noch ein Kind bekommen, nur um´s zu kriegen, hätte ich fast aufgelacht. Da muss ich mich schon fragen, Drogen? Hormone? Ein untermöbiliertes Oberstübchen? Auf Fragen in diese Richtung werden wir Kerle von unseren Mitmenschinnen gerne (nicht immer) ein wenig herablassend mit der vernichtenden Sentenz kaltgestellt: wir könnten das ja nicht nachvollziehen, da wir ja Männer seinen. Vor soviel scharfer Schlussfolgerung kann ich ja nur noch kopfschüttelnd den Hut ziehen. Immerhin hat es mich gelehrt, männertypische Aktivitäten ähnlich zu verargumentieren. Und trotzdem: soviel Schmerz und Ungemach, kann nicht lustig sein, und schon gar nicht erbaulich, obwohl meine Holde mir von erstaunlichen Adrenalinschüben (oder was da so ausgeschüttet wird) erzählte, dass direkt nach der Geburt, alles hormonell dermaßen vernebelt sei, dass man auch auf Drogenerfahrungen verzichten kann. Nun, eine lebensverändernde Erfahrung ist es mit Sicherheit – so oder so.

    Auf alles Fälle: Respekt! Als Zivi war ich schon bei einer Geburt mit dabei, als Assi, und ich muss sagen, das war ein beeindruckendes Erlebnis. Ihnen weiterhin alles Gute

    Kommentar von textorama — 23. Juni 2009 um 11:02

  6. Wunderbar, beim Lesen musste ich gleich wieder an eine liebe Freundin denken, die nach komplizierter Schwangerschaft und den Umständen entsprechend erschreckend komplikationslose Geburt von einem besonderen Rückbildungskurs abgeraten bekam: „Wenn Sie Ihre Gebärmutter zum Leuchten bringen wollen, gehen Sie ruhig da hin. Und vergessen Sie Ihr Tragetuch nicht.”

    Kommentar von Jörn — 24. Juni 2009 um 01:21

  7. Na, das nenne ich wirklich erfrischend ehrlich. Sie hatten Recht und ich bin ein furchtvoreingenommenes Weichei. (Die Kant-Illu macht mich lachen.)

    Kommentar von Pest Krause — 24. Juni 2009 um 09:28

  8. und vergiss’ nicht, dass du dem kind niemals und unter keinen umständen ein fläschchen geben darfst! du musst es stillen, bis es zur schule kommt. und wenn es an feste nahrung herangeführt werden muss (bleibt ja leider, leider nicht aus, sonst könnte man das abhängige kind auch noch an der uni zur pause stillen), dann musst du das machen, wie die naturvölker. du kaust und speichelst das gemüse in deinem mund und fütterst es dann aus diesem direkt in das babymündchen.

    Kommentar von zoee — 24. Juni 2009 um 15:29

  9. Ich widerspreche, vehement, texto. All die angeprangerten Fundamentalistinnen-Meinungen sind Philosophien und um Himmels willen nicht hormonell bedingt; schließlich gibt es auch noch die ein oder andere zurechnungsfähige Mutter. Und ich will sehr hart daran arbeiten, auch zu letzgenannter Minderheit zu gehören.
    Und mich stört der Wortreichtum keineswegs. Immer raus mit dem Kram, der keine Miete zahlt! Also Sie jetzt. Ich warte noch ein Weilchen.

    Oh, sehr schön, Jörn. „Leuchtende Gebärmutter”, muß ich mir merken. Wenn ich das demnächst im Geburtsvorbereitungskurs (Ja! Beinahe-Live-Reportagen drohen!) fallen lasse, trennt sich schnell die Spreu vom Weizen (s.o.:Minderheitenmamas).

    Sehnse, Krause. Ist nicht alles so schlimm wie man fürchtet. Manches aber schon!

    Aber Zoee, selbstverständlich vergesse ich das nicht! Ich habe eigentlich schon vor, bis mindestens zur mittleren Reife die Brust zu geben, notfalls durchs gitterne Schultor. Und danach natürlich nur Gemüse, natürlich roh und ganz natürlich mit meinen Zähnen zerkleinert (Messer=böse). Müssen ja schließlich erst die alten aufbrauchen. Und statt mir dritte vom Munde abzusparen, kann sich dann ja irgendwann Adelgund-Phoebe revanchieren. Das nenn’ ich einen Generationenvertrag!

    Kommentar von stilhäschen — 24. Juni 2009 um 22:02

  10. Fabelhaft. Sie haben so fürsorgliche und gute Pläne für ihre Nachkommenschaft. Nur sollten Sie mit der Brustverweigerung mindestens bis zum Stupidium warten, oder bis zu den Enkeln. Nur nichts überstürtzen. Herrlich, Ich sehen Mütter mit Ihren Nachkommen im Vorlesungssaal, die Brustgebend, oder fütternd, Hach, das erinnert an die Anfänge der Grünen: Achselhaare (ich darf das sagen, habe selbst entfernte), Vollbärte, Latzhosen und quengelnde Blagen an nackerten Brüsten.

    Kommentar von textorama — 25. Juni 2009 um 11:15

  11. Kleiner Tipp: Wenn Du Käsestulle in die Krankenhaustasche drei Monate vorher packst, als Brotzeit für den Papa: packe besser gleich noch mal so eine Tasche für ohne fiesen Geruch und Schimmelpilz. ;-)

    Kommentar von creezy — 1. Juli 2009 um 13:58

  12. Och creezy, das ist doch langweilig. Ich suche stattdessen lieber bei ebay nach Bundeswehrüberlebenspaketen. So ein Dauerkeks auf der offenen Esbitflamme erwärmt sicher auch der Hebamme Herz.

    Kommentar von stilhäschen — 3. Juli 2009 um 10:25

  13. ich hab das da oben gar nicht gelesen, aber ey:
    VERDAMMT NOCH MAL NICHTS GEGEN POLENTECHNO SAGEN
    ansonsten lese ich gleich mal und kommentiere dann auch wieder qualifiziert. oder wie ich das halt immer sonst so mache.

    Kommentar von katha rakete — 28. Juli 2009 um 21:45

  14. Mädel, komm mal vorbei und bring’ den Drecksnachbarn mal Kopfhörern oder wenigstens Fensterschließen bei, kurva noch mal. Und solange sage ich Dreckspolentechno, so oft ich kann! Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno. Dreckspolentechno.

    Kommentar von stilhäschen — 29. Juli 2009 um 09:11

  15. Good to see real expertise on display. Your contruibtion is most welcome.

    Kommentar von Cady — 20. Januar 2012 um 04:35

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    Kommentar von isymwwcn — 20. Januar 2012 um 11:47

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    Kommentar von gqralvcml — 22. Januar 2012 um 20:09

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