Themenwechsel: vom Mutti- zum Nähblog in 5 Sekunden

21.7.2016

Dieses Internet! Verlaufen kann man sich drin. Ich schreibe ja selbst kaum mehr rein, aber das merkt ja keiner, das machen ja jetzt so viele andere, da hab’ ich gar kein schlechtes Gewissen. Ich hab das so lange gemacht, jetzt sind mal andere dran.

Mit Erstaunen und Wohlwollen habe ich die letzten Jahre diese Elternblogs groß werden sehen, habe mitgelesen und mitgefiebert. Aber mittlerweile denke ich mir da oft: ach, das hab ich doch selber, das wird doch langweilig. Und gleichzeitig: die sind doch alle total unrealistisch, die wohnen ja gefühlt alle in Hamburg oder Berlin , auf 200qm+, Altbau natürlich oder wenigstens Loft, arbeiten was mit Medien, haben Innenausstatter, Floristen und Caterer (wie sonst kommen solche Fotos zustande?) und leben mindestens vegan. Also ausser Kindern verbindet uns ja mal nix.

Und während viele Mütter aus meiner Blogroll anfingen, Bücher zu schreiben und Geld mit Bloggen zu verdienen, war mir klar: da komme ich nie hin. Vom Können her eh nicht, und dann ist bei mir aus dem Schreiben einfach die Luft raus, das befriedigt mich nicht mehr. Ich brauch’ jetzt was, wo ich am Ende etwas in der Hand halte, nicht nur Buchstaben und Bytes und auf irgendeinem Server.
Plötzlich habe ich irgendwann fast mehr Zeit an der Nähmaschine verbracht als vor dem Monitor. Habe gemerkt, daß das Netz auch voll von großartigen Tutorials, Schnittmustern, Material, Inspirationen ist. Habe downgeloadet, ausgedruckt, zusammengeklebt, geschnitten, genäht, geflucht, aufgetrennt, gebügelt (mir sogar ein neues Bügeleisen gekauft. Ich!), gewendet, gesteppt, angezogen und mir dann eine neue Herausforderung gesucht. Zwischendurch habe ich auf Flohmärkten und online auch noch eine veritable Vintage-Stoffsammlung zusammengeklaubt, ich sollte noch ein paar Jahrzehnte bei diesem Hobby bleiben, sonst krieg ich das nicht mehr weg.
stoffe
Naja, kurz und gut: ich hab’ in den letzten Jahren Nähen gelernt, fast komplett aus diesem Internet. Und dafür will ich Danke sagen, all jenen, die ihre Ideen, Anleitungen und Inspirationen da draussen teilen, gratis und voller Enthusiasmus. Da gibt es unglaublich viele Blogs und Seiten, die ihr Wissen freudig teilen, das ist großartig. Das ist sogar der Hammer!
(Klar gibt’s auch unglaubliche Nähblogs, und die Stars der „Szene” sind vielleicht gekauft und viele Klamotten finde ich persönlich gruselig – aber man muss ja nicht überall tiefer stochern…)
Und weil das mit dem Inspirieren nur klappt, wenn man teilt, teile ich jetzt zum allerersten Mal auch: bei der Linkparty Rund ums Weib am Donnerstag, wo ich mir als stille Leserin schon so viele Ideen geholt habe. Hier ist also mein neuer Geldbeutel Kassenschrank, modifiziert nach dem gratis Ebook „Marie” von whatlauraloves:
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geldbeutel marie variation 2klein

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Ich finde den Schnitt toll – die seitlichen „Verbinder” lassen unten zwar die Fächer offen (daher ist mein Kleingeld im Reißverschlussfach), machen den Schnitt aber so variabel. Ausserdem finde ich das Verbinden von aussen und innen so viel einfacher, als wenn man das ganze Innenleben mitwenden muss – zumal das mein erster Versuch mit Leder war, das hätte mich schon sehr gereut, wenn ich alles komplett neu hätte machen müssen, wenn der Versuch schief geht.
Die Stoffe sind aus der „Wash Day”-Serie von Henley Studio für Makower*, die habe ich mal aus Instantliebe in einem Patchworkladen gekauft; das Leder habe ich mal in einem Büroschrank gefunden (gehörte keinem) und Steckschlösser gibt’s z.B. bei Dawanda.

Meine Änderungen:
- Gesamtbreite 21cm, so passen drei Scheckkarten nebeneinander
- Das Innenteil ist aus mehreren Teilen zusammengesetzt (nicht sichtbar: innen im RV-Fach taucht wieder der Tropfenstoff auf) – so ist das maßhaltige Falten einfacher, außerdem hatte ich nur jeweils 50×50cm Stoff von jedem Muster…
- Beim Zusammensetzen habe ich mir ein paar Nähte gespart, indem ich die äußere Steppnaht der offenen Fächer mit der „Verbinder”-Verbindungsnaht zusammengelegt habe – ebenso bei der Ledersteppnaht, wo ich die Verbinder gleich mit eingefasst habe. Auch die Fächersteppnähte an der Unterkante habe ich weggelassen – sonst hätten nämlich die Karten oben rausgeschaut. Tut der Stabilität keinen Abbruch, finde ich.
- Ins Aussenteil habe ich innen wie aussen noch ein zusätzliches Fach mit eingenäht: aussen ist so Platz fürs Handy, innen versteifen die Karten im Deckel diesen noch zusätzlich, sonst würden bei der Breite vielleicht die Deckelecken labbern.

Ein paar Details finde ich noch nicht perfekt:
- Ich habe die Verbinder nicht abgesteppt – das wäre noch nicht tragisch. Aber einer zeigt mit der offenen Seite nach oben…
- Die Wolken stehen auf den falschen Seiten auf dem Kopf – besser mitdenken oder gleich einen Stoff nehmen, dessen Muster keine Richtung hat
- Die Höhe würde ich der Karten wegen auch lieber noch ein paar mm vergrössern
- Das Leder-Aussenfach sollte eine abgesteppte Kante haben
- Überhaupt könnte das Absteppen des Leders schöner sein – aber bei 6 Lagen Leder + 4 Lagen Stoff ist wohl eine Haushaltsnähmaschine einfach am Ende…:-)
- Die Innenfächer im Deckel sind minimal zu klein für das Format von Fahrzeugschein/Zaharztbonusheft
- Und dann würde ich das nächste Mal einfach die Schabrackeneinlage* gleich an den Knickkanten vorher teilen, dann ist das Knicken noch einfacher.
Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden (um nicht zu sagen stolz wie Bolle). Wieder ein Häkchen auf meiner Kann-ich-Liste. Challenge gemeistert.
Und ehrlich: das ist kein Hexenwerk! Man muss nicht alles aus zweifelhafter Fabrikation kaufen und selbstgemachtes muss auch nicht immer nach „aus der Waldorf-Kindergarten-Fundkiste zusammengetackert” aussehen.

In diesem Sinne: geht raus und macht einen Triathlon – oder lernt was neues! Das befriedigt so viel mehr als jeden Tag dieselben Ermahnungen vor Kinderohren verpuffen zu spüren. Oder unterm Abendbrot-Tisch zu kehren. Oder Klamotten zusammenzulegen. Tut’s für Euch!

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* Für meine „alten” Leser: ja, das klingt nach einer anderen Welt. Ist auch so. Dieser Nähkosmos ist voller Dinge, von denen ich bislang keine Ahnung hatte: Stoffdesigner, Mustergrössen, Vliesstärken, Fachbegriffe… Unglaublich, wie tief Themen sein können – vor allem seit dem Internet! Und daß sich dafür auch immer Leute interessieren! Und das meiste gratis (oder für kleines Geld… überhaupt: Schnitte als Ebook: kaufen, drucken, kleben, haben! – auch mitten in der Nacht!) Verlaufen könnte man sich… (Ich habe noch gar nicht angefangen von der Stickmaschinen-Szene, der Plotter-Szene, der Patchwork-Szene – haben sich all diese Leute früher tatsächlich im Gemeindesaal getroffen? So schnell und einfach wie heute war es jedenfalls noch nie, etwas neues zu lernen.)


Freitagstexter

18.12.2015

Hach, es ist doch schön: bei all dem Trubel bleiben ein paar Dinge sogar im Internet gleich (und damit meine ich nicht nur meine uralte Selbstdefinition, die ich dringend einmal überarbeiten müsste). Es gibt ihn noch, den Freitagstexter! Und, noch mehr Grund zur Freude: ich hab’ ihn mal wieder gewonnen! Dank an Wortmischer!
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Daher gilt es jetzt wieder: wer findet den idealen Kommentar für das folgende Bild? Die unbestechliche Jury tagt nächsten Mittwoch, der Gewinner macht nächsten Freitag weiter (huch, da ist ja schon Weihnachten!), möglichst im eigenen Blog, sonst findet sich sicher auch ein Gastgeber. Nun denn, ran an die Tasten:
klick macht grösser


bitte lesen – teilen – groß finden

23.10.2015

„Wir müssen über ihr Bleiberecht sprechen. Ich habe nichts gegen Rassisten, aber sie müssen lernen, sich zu integrieren.Das wird man ja wohl noch sagen müssen. Ich bin auch das Volk.”
wochenendrebell über eine Begegnung mit einem Flüchtling, den es blöderweise in einen unfreundlichen Ort in Thüringen (?) verschlagen hat. Mehr als lesenswert!
(gefunden via die gute alte creezy)


Siegerehrung

4.2.2015

Hey, ich finde ja nicht mal Zeit zum Bloggen, wie soll ich denn dann hier noch eine schöne Einleitung hererfinden?
Also, getreu dem Motto „besser als gar nix” (ich persönlich präferiere ja „besser als ’ne rostige Gabel im Arsch”, aber das geht leider nicht immer) hier also im Schnelldurchgang:

Leute, danke für die rege Teilnahme (elf Kommentare! Wann hatte ich das letzte Mal soviele? Vermutlich bei irgendeiner Mamadiskussion…)! Wie immer fiel die Entscheidung schwer. Ich alter Wortspieljunkie hab’ mich sehr über Angelina Jolie gefreut und auch Fischers Fritzi hat’s in mein ganz persönliches Finale geschafft. Aber die Idee der Zigarrenlieferung fand ich dann doch knapp am besten. Und so darf ich verkünden: am Freitag geht’s bei bee weiter. Freuen!
Freitagspokal von formschub


Freitagstexter

30.1.2015

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Was für ein Hammer! Es gibt ihn tatsächlich noch, den Freitagstexter. Ich bin bei Frau La-Mamma drübergestolpert. Und der Hammer wird noch größer: ich hab’ den Pokal dann auch glatt noch ergattert! Ich danke der Academy. Herzlich.

Ich mach’s kurz (weil eigentlich sollt’ ich schon längst was anderes tun. So ein Stress, dieses Internet.): hier ist das Bild, bitte kommentieren Sie ab jetzt, was Ihnen so einfällt. Am Mittwoch werf’ ich den Pokal dann weiter. Los geht’s!
Freitagstexter 30-1-15


Frohes Neues!

8.1.2015

Bevor es wieder heisst „ey, auf Deinem Blog passiert ja gar nix mehr!” hier schnell eine Meldung von der Schnupfennasenfront. (Würde das hier noch länger stillstehen, bekäme ich ja irgendwann gar keine Emails mehr von Agenturen, die mir eine „Zusammenarbeit” mit „lukrativen Einnahmemöglichkeiten” anbieten…)

Nämlich: hier ist alles ruhig.

Nichtsdestotrotz nutze ich noch die Gelegenheit, um allen Mitlesenden ein wunderbares, entspanntes, glückliches und gesundes neues Jahr zu wünschen.

Und redet bitte nicht immer nur von den Kindern.

Direktlink zum Link der Väter, die kein Stück besser sind als wir Mütter zur Elternhymne: Christoph und Lollo!

PS: Die Kulturmenschen lernen bitte das hier für die nächste Vernissage auswendig. Und jetzt alle: „Trägt sein Schöpfer einen Hut?”


Blog-technisches Geplapper: es könnte so einfach sein… oder: PHP-Umstellung in effektiv drei Minuten. Damit nicht alle drei Wochen brauchen.

27.10.2014

Ich erhielt ja unlängst eine Nachricht meines Hosters, ich möge doch bitte diese Seite von PHP 5.2 auf 5.5 umstellen, anderenfalls Sodom und Gomorrha und Weltuntergang und Urknall oder irgendsowas.
Nicht daß ich tatsächlich eine Ahnung davon hätte, was das überhaupt ist, aber ich tat brav das Verlangte und die Seite funktionierte nicht mehr. Ich schaltete wieder zurück, alles war gut. Bis auf: war eben immernoch 5.2. und ich will ja nicht am Untergang schuld sein… Nach einem Hilferuf nahte Rettung: der aufopferungsvolle Leser Martin half mir unermüdlich, den Fehler zu suchen. Er erklärte mir geduldig, wie ich Error-Logs erstellen lassen kann, las diese dann auch und konnte – im Gegensatz zu mir – auch noch etwas damit anfangen: in der Datenbank fehlte eine Tabelle. Er schrieb mir das Skript, diese zu erstellen und gab noch viele andere gute Tips, was zu ändern sei. Vielen, vielen herzlichen Dank für Deine Mühe, Zeit, Nerven und Geduld – unbekannterweise, das kommt ja noch dazu! Ich bin begeistert, was dieses Internet manchmal kann.

Leider war beim Umschalten war immernoch alles weg.
Ganz am Anfang hatte ich getestet, ob mit einem anderen Theme (=Wordpress-Design) 5.5 läuft und festgestellt: ja. Also ergab ich mich meinem Schicksal und verabschiedete mich vom Look meiner Seite. Einige Stunden lang strickte ich ein anderes Theme (natürlich vorher auf 5.5 gestestet!) um, bis das Ergebnis wenigstens halbwegs nach meinen Wünschen war. Ich wähnte mich fertig. Ich schaltete final auf PHP 5.5 – und wieder war alles weg. Verdammt!
Dem Weinen nahe überlegte ich herum, was ich noch tun und probieren könnte. Auch wenn sich das hier vielleicht so liest: ich habe von dem ganzen Kram eigentlich keine Ahnung. Ich habe nur irgendwo aus dem Internet zusammengesuchtes Wissen, das ich nach Gutdünken kombiniere.
Meine ureigene Logik ließ mich nachsehen, was eigentlich nach ein paar Tagen in der vorher fehlenden Datenbank-Tabelle stand: nur Einträge des Akismet-Antispam-Plugins. Auf Verdacht deaktivierte ich es einmal. Umschalten auf 5.5 – alles weg, wie immer. Weil ich Gefallen gefunden hatte am Häkchensetzen, deaktivierte ich noch die sechs weiteren aktiven Plugins – und siehe da, alles funktionierte auch auf PHP 5.5 wieder!
Alle Checker da draußen werden sich jetzt vor den Schädel schlagen und rufen „na logisch, das ist doch das erste, was man probiert!”, aber zu meiner Verteidigung frage ich nur schüchtern zurück: und warum hat vor Wochen ein anderes Theme trotz eingeschalteter Plugins auf 5.5 funktioniert?
Für mich komplett schleierhaft ist ja, daß ich jedes einzelne Plugin wieder aktivieren konnte und alles nach wie vor läuft – auf der neueren PHP-Version. Es scheint, daß nur beim Umschalten eines hakte. Auch das muß ich nicht verstehen. Und ich bin froh darüber. Und gelobe, demnächst mal wieder ein bißchen am Layout, v.a. dem für mobile Geräte, zu stricken. Aber jetzt hab’ ich erstmal wieder für Wochen genug.


Alle Jahre wieder: #nichtgemacht_vs_selbstgemacht

24.9.2014

Ein Jahr ist rum und Rakete hatte tatsächlich schon wieder Geburtstag. Und ich Lust und ein bißchen Zeit und vergessen, daß der schönste Kuchen der Welt, den ich kann, einen Ticken besser aussieht als schmeckt.

Also, auf zur fröhlichen Nicht-Supermutti-Angeberparade! Diesmal zuerst was ich (und auch sonst niemand) nicht gemacht habe und dann erst das Stattdessen. Hintergrund und Rant hier.
Achtung, nix für schwache Gemüter. Für die Hartgesottenen geht’s auch noch größer!

Jeden Tag auf dem Präsentierteller: Stilleben, seit April unbewegt.
mitten im bad

Neues Jahr, anderer Dreck: der Abfluß des Grauens.
schmutz1

Schick, aber scheiße zu putzen: Gasherd mit Glasplatte. Nie wieder.
herd

Wird auch täglich übersehen: daß man Türen auch mal abwischen könnte.
schmutztuer

Lifestyle-Fotografie aus dem Häschenhause: Designersessel an schwindender Wand.
wand

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All das blieb also liegen für dies hier:
regenbogentorte_stilhaeschen_2014

Ach, und es darf auch gerne weiter liegenbleiben. Leben ist schöner als Putzen!

[Und weil ich weiß, daß Notizen an mich selbst hier sicherer sind als irgendwo sonst: sollte das jetzt hier Tradition werden, dann nächstes Jahr dieses Bodenrezept mit weit weniger Mehl machen. Dann wieder Marmelade zwischen die Böden (Zitrone war eine Superidee – lieber zwei Gläser als nur eines!). Die Creme aus 250g Puderzucker, 400g Frischkäse und 350g Butter war mehr als ausreichend, hätte jedoch Zitronensaft vertragen. Und vielleicht doch nochmal nach anderen Farben suchen (wobei, nächstes Jahr sollte das Thema Windeln bei Risiko ja durch sein, insofern ist das nicht mehr ganz so wichtig).]


Frage an die technisch Versierten

17.9.2014

Mein Provider möchte, daß ich von PHP 5.2 auf min. 5.4, lieber noch auf 5.5 wechsle. Ich habe keine Ahnung, was das überhaupt ist, und ehrlich: ich hab’ auch keinen Bock, mich da reinzuknien.
Wenn ich das ändere, ist die Seite weg. Woran kann das liegen (WordPress 4.0, aktuellste Version)? Was soll ich tun (außer Providerwechsel, bitte keine Grundsatzdebatten)?


technische Meldung: Layoutanpassung für mobile Geräte

22.8.2014

Achtung, bitte nicht an tägliche Einträge gewöhnen! Das ist Zufall.

Kleine Eilmeldung am Rande: ich selbst surfe ja nicht mobil, aber ich habe unlängst gesehen, wie beschissen das stilhäschen auf einem Smartphone aussieht. Weia!
Daher habe ich mich heute mal drangesetzt, um wenigstens auf die Schnelle eine Alternative zu bieten. Dank WordPress ging das auch tatsächlich in unter einer Stunde ab – ich bin vollkommen begeistert, ich hatte mit ähnlichem Aufwand wie damals beim Update gerechnet…
Ich habe nämlich einfach nur das „mobile smart”-Plugin installiert (das erkennen soll, ob der benutzte Browser mobil ist), das Theme „Twenty Eleven” minimalst angepasst (Header, Textfarbe, sonst nix) und als Theme für mobile Geräte eingestellt. Voilà!
Jedenfalls der mobilephoneemulator.com zeigt mir, daß es geklappt hat. Das Layout, v.a. der schwarze Balken, ist noch nicht schön, aber sicher besser als vorher. Oder?
Weitere Verbesserungsvorschläge bitte in die Kommentare. Ich bin jetzt grade wieder mit drei Zehen drin im Thema…


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