„Inspiration: die freundliche Form des Arschtritts”

4.2.2008

Drüben unterhält sich Liz mit Lachmann* (dem genialen Mann hinter argh) über Konsequenz und die wichtigen Dinge im Leben. Sehr, sehr lesenswert!

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* Wegen der Alliteration, Kinners, natürlich hat der Mann auch einen Vornamen. Und den abgekürzt und losgeprustet haben sicher schon hunderte vor mir. Dann lieber so. (Aber lustig isses schon.)

Paoppkamerad

22.1.2008

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Ach so?! Aber womit denn, Karl-Otto*?

Prickstift? Oder vorsichtshalber gleich was zweikomponentiges – mit Härter? Ach so, du bist aufgeregt. Dann reicht wahrscheinlich Sekundenkleber. Muahahaa.

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* weil man Zitate ja angeben soll: daher kommt das. Und wie das Bild zum Thema passt…

hausgezeichnet!

9.1.2008

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Schön geht anders, und Besserverdiener ziehen hier nicht freiwillig her. Viel Bausubstanz ist erhalten, so nennt es der Denkmalschützer und freut sich, daß der zweite Weltkrieg wenigstens in diesem Viertel nicht viel fand zum Zerbomben. Das eine Mal hatte er Glück in der Geschichte, der kleine Arbeiter. wirtschaftzurheimat.jpg
Mittlerweile toben hier ganz andere Kämpfe, Jugendliche beschimpfen sich über Strassenecken und ihre Väter gehen abends zusammen in den Kültürverein. Und dann sind da noch die ganzen hippen jungen Dinger mit den abgefahrenen Berufen in Web und Print und Communication, weißte, und wir trugen die Röhrenjeans schon letztes Jahr, übrigens, und die dünnen Ringelschals schon vorletzte Saison. Szene und Gegenszene, alles auf so wenig Fläche, Krieg ist ein zu großes Wort, aber den jetzt überleben die Häuser nur mit Narben, schon längst rennt kein Hausbesitzer mehr jeden Samstag mit Rolle und Farbe entlang.
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Wozu auch? Am Ende steht danach nur ein weiteres „Nazis raus” dran, wie beim Nachbarn. Neenee, dann lieber individuell.
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Ein bunter Strauß an Subkulturen, und manche sind so soft (oder wankelmütig?), die nehmen nur Kreide.
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Ich hab’s schon oft behauptet: Nürnberg ist das neue Berlin (und Fürth der Osten); ein Spaziergang durch diesen Teil der Stadt ist wie ein Kurztrip in den Teil der Metropole, wegen dem man so lange den Moloch für weltoffener hielt als die eigene Provinz: viel Leben auf der Straße, kleine Läden* statt Supermarkthallen, das erste Bier im Stehimbiss vor elf Uhr morgens.

Hier in Gostenhof sähe selbst ein eingefleischter Kreuzberger den Unterschied nicht. Man hört ihn nur, beim Gemüsehändlergruß: Merhabbaserwusswasbrauchmern?

Niggs, dangge, iech schau bluuß a weng.

__________________________________________________________________________* * und schöne! Zum Beispiel „Fachmarie – die Glücksboutique” – schicker Laden, in dem Künstler/Kunsthandwerker/Designer ein Fach mieten und ihre Kleinserien verkaufen lassen können. Hier gibt’s u.a. Schmuck, Klamotten, Taschen – und original umhäkelte Kleiderbügel. Von einer 85-jährigen. Da zeigt mal wer den jungen Hüpfern, wie Kult geht!


Wie ist das mit deinem Blog, Häschen?

14.12.2007

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Still ist es hier geworden in letzter Zeit, ich weiß es selbst. Aber tatsächlich: da draußen ist eine ganze echte Welt, die taugt zu weit mehr als nur zur Inspiration für dieses Ins-Internet-Geschreibe. Und die braucht mehr Zuwendung, da gibt es Witze zu reißen, auf die man gleich ein Lachen hören will und nicht später einen Kommentar lesen; da sind Entscheidungen zu treffen und Kerzen anzuzünden, die nicht die ganze Welt angehen.
Nicht daß die ganze Welt hier mitläse – aber irgendwie öffentlich ist das schon hier. In einem kleinen Kreis, aber auf eine Weise, die sich schlecht erklären läßt; und genau das habe ich jetzt schon so viele Male getan, in echt, da kann ich es genausogut noch einmal hier versuchen (denn sonst habe ich tatsächlich derzeit nichts zu sagenbloggen, erstaunlich ist das, aber nicht erschreckend. Ehrlich, es geht mir gut, kein Grund zur Sorge, danke der Nachfragen, sie rühren mich wirklich – aber ich, das ist nicht unbedingt stilhäschen; deswegen ja das ganze Gesalme).
Viele meiner „echten” Freunde wissen von dieser Seite, aber die wenigsten lesen hier, glaube ich. Von einigen weiß ich es und das freut mich zwar, aber auch und gerade für die (und für die paar anderen Leser, für die die „Blogosphäre” ein Buch mit sieben Siegeln, oder gar suspekt ist) würde ich gerne einmal ein paar Worte darüber verlieren, wie das so ist mit dem Schreiben und dem Kommentieren und den ganzen Leuten, die da so ihren Senf abgeben zu jeder Wurst, die einer legt.

Jaja. Alles klar. Los jetzt. Das hier ist also ein Tagebuch?

Nein. Ja. Vielleicht, manchmal. Ich würde nicht soweit gehen, von „therapeutischem Schreiben” zu reden, aber manchmal werden Dinge klarer, wenn man sie runterschreibt. Daß danach aber nochmal gefiltert wird und nur das Unverfänglichere/weniger Persönliche/Pointiertere online geht, macht einen klaren Unterschied zum Tagebuch.
Darüberhinaus ist dieses Blog ja auch ein Album, ein Sammelplatz, ein Eimer für Ideen, Eindrücke, Augenblicke, die ich aufheben will – und teilen.
Oder kurz: ein Hobby ist es halt, frisst mal mehr und mal weniger Zeit, ist mal mehr und mal weniger wichtig.

Bist du stilhäschen?

Ja. Nein. Ein bißchen. Oder anders: stilhäschen ist ein Teil von mir. Der, den ich wildfremden Netzjunkies zeigen will und kann (privat trinke ich mehr und reiße noch viel schlechtere Witze).

Kennst Du die Leute, die hier kommentieren, persönlich?

Die Frage kommt häufig. Und das ist vielleicht das größte Mißverständnis zwischen Bloggern und normalen Menschen: kennt ihr denn die Leute, die jeden Morgen mit Euch in der U-Bahn sitzen, die eure Wege kreuzen, die gleiche Luft atmen wie ihr, die euch die Zeitung verkaufen oder die Brötchen? Nein? Aber ihr macht euch ein Bild von ihnen, im besten Fall lächelt ihr sie ab und zu an, haltet ihnen die Tür auf. Und die, die ihr öfter seht, fragt ihr auch mal, wie es ihnen geht.
Nein. Ja. Ein paar. Von den meisten kennt man ja das Blog und macht sich sein Bild. Da kommen schon immer die richtigen zusammen – und wie ich im echten Leben nicht viel gemeinsam habe mit Regine Unterschild-Zöpfelhuber, Hausfrau mit drei Scotchterriers, die innig in Salzteig macht, so geht ihr Bastelblog auch virtuell gut an mir vorbei. Die meisten sind mir ganz schön sympathisch. Trotzdem müsste ich jetzt nicht unbedingt mit allen ein Bier trinken gehen.
Die meisten, die mich persönlich kennen, kommentieren allerdings am Kneipentisch oder am Telefon (s.o.).
Und dann gibt es noch Kommentatoren ohne eigenes Blog, und hier wird es seltsam: die sind ungreifbar. Wie ja überhaupt die meisten Leser. Was sind das nur für Leute? Warum lesen sie hier? Kochen sie sich danach was schönes oder erschießen sie die Nachbarskatzen?
Darüber Nachdenken macht die Sache immer schlimmer, gefundenes Fressen für mein Alter Ego Paranoiawoman: was, um Himmels Willen, wenn Mutter mitliest?

Komm zum Punkt: kennst du die Leute in echt?

Ein paar, ja. Durch die Bank sehr nette Menschen, echt mal. Beeindruckend humorbegabte sind dabei, wundervoll trinkfeste, welche mit Rallyefahrerqualitäten oder Musikgeschmack zum Niederknien – aber die Geschichten haben hier nichts verloren, finde ich. Und dann muß man natürlich der Wahrheit halber (es sind nämlich beileibe nicht alle Menschen prima, übrigens) dazusagen, daß ich mich nicht drum prügle, den Schritt von virtuell zu Kneipentisch grundsätzlich zu machen, nur weil ich mal einzwei Posts ganz nett fand. „Arrogante Sau”, mögen sich da sternchen_1985 und MrLongDon_Langwasser denken, aber denen rufe ich zu: sucht euch Freunde lieber im echten Leben, da stört die Rechtschreibung nicht.

Was ist das Tolle am Bloggen?

Daß man loswird, was einen nicht losläßt. Und damit Leute erreichen kann, die ähnlich ticken, einem in echt aber kaum über den Weg laufen würden. Und andersrum: daß man Blogs findet, geschrieben von echten Menschen, die etwas zu sagen haben. Oder zu zeigen. Mein Lieblingsbeispiel für so einen Glücksfund ist das Blog von Opa Neobazi: der Mann hat ein ganzes Leben gelebt und vieles davon festgehalten, schönes und schlimmes, und wenn mir nach einer echten Geschichte ist, dann schaue ich da vorbei, setze mich auf den Teppich vorm Kamin und lasse mir erzählen, wie es Ende der Siebziger, als China noch am Ende der Welt lag, an der Mauer aussah. Oder wie leise Herzen brechen können und daß man vieles nicht vergißt. Ehrlich jetzt, ich wüsste nicht, wo sonst ich solche Geschichte(n) finden sollte.

Wie lange geht das eigentlich schon?

Stilhäschen läuft so seit knapp eineinhalb Jahren / 300 Beiträgen / 1500 Kommentaren. Aber es gab noch ein paar virtuelle Leben davor. Mein allererster Onlinetext ist von Februar 2002, damals hieß das noch nicht bloggen, war aber so ziemlich das gleiche. Und wenn ich das heute lese, bin ich fast überrascht, daß sich so wenig geändert hat, abgesehen von der Zugriffsgeschwindigkeit. Eigentlich schreibe ich heute nicht viel anders – weder inhaltlich noch formal. Es gibt nur mehr Bilder mittlerweile – und ich überlege genauer, was ich veröffentliche.
Und um die Frage vorwegzunehmen: wie lange es denn wohl noch geht? Keine Ahnung. Die letzten Wochen hat mir erstaunlicherweise tatsächlich nichts gefehlt. Kein cold turkey, keine in die Luft tippenden Finger. Aber auch eine ganze Menge mehr Unordnung, im Kopf und im Bauch und überhaupt. Ich sehe nur den Zusammenhang noch nicht.

Vielen Dank für das Gespräch.

Bittschön, gerne, gerne wieder. Aber jetzt entschuldigen Sie mich bitte – ich muß meine Analoguhr aufziehstreicheln. Dringend.


27 Mixtapes

16.11.2007

Sagen Sie mal, Frau stilhäschen, warum gucken Sie grade so dämlich? Muß das sein, dieses entrückte Grinsen?

Hach, ja, das muß.

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Ganz, ganz großes Hach. 27 Mixtapes. Schöner kann man’s nicht sagen. Alles Gute, Herr Nilzenburger.


ausgesprochene Empfehlung

13.10.2007

Weil wenn ich mich zum Schuhe ausziehen erst mal hinsetzen muß, dann, ja, und deshalb.

Nie ein Wort zuviel, und dann immer noch in einer Bauart, die einen neidisch machen kann. Der Inhalt sowieso, diese Zufriedenheit, für die andere lebenslang Meditationskurse brauchen.
Bitte unbedingt dieses Blog lesen – und fortan diese Landstraßenverstopfer Traktorfahrer in einem ganz anderen Licht sehen.


Heimaddcondend

24.8.2007

Heimat ist ein großes Wort, richtig erkennt man es erst aus der Ferne, so riesig stehen die Buchstaben am Horizont. Zeiten gab’s, da drohten mir diese Lettern, niemals zurück wollte ich müssen, die Ferne so verlockend, und dann…
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Ach, Schwamm drüber. Das schöne an der Fremde jedenfalls ist: man kann so wunderbar darüber herziehen. Man muß sich dort nicht wohlfühlen, denn was bedeutet so eine Stadt schon, ist das Gras doch überall sonst so viel grüner. Meine Heimat jedenfalls ist des Sugar Ray Bannisters Fremde, und so sehe ich mich immer wieder gezwungen, dort zu verteidigen, woran eben doch mein Herz hängt.

Und weil erst verschiedene Meinungen eine Sache beleuchten, hat der Mann mit dem fantastischen Auge für die fränkische Tristesse (hier seine großartigen Gegenstücke zu meinem Postkartenkitsch) jetzt eine Art Interviewserie zu Nürnberg gestartet. Ein prima Ding, wie ich übrigens schon fand, bevor ich selbst befragt wurde (Ich und positiv! Die Zeugen Jehovas lächeln auch.). Ehrlich.


Arbeitstitel bimbamnuamol

30.3.2007

Enttäuschung und das ganze überschätzte Zeug liegen ja nah beieinander.

Aber eins nach dem anderen.

Große Freude beispielsweise hat Frau wort-wahl bei mir entfacht, denn zum allerersten Mal wird mir zuteil, was andere Blogger sich schon lange gegenseitig um die Mäuler schmieren: gelesen werden, im allerbesten Sinne, nämlich öffentlich vor-. Wow. Dankeschön. Eine Freude eben. (Und daß die gute Frau das nicht ganz freiwillig getan hat, daß ich diese Ehre nämlich nicht etwa verdient, sondern gewonnen habe, noch dazu mit einer Fachkenntnis, die ein ganz schlimmes Licht auf mich wirft, das lasse ich einfach mal unter den Tisch fallen, nech.)

Gar nicht so schön dagegen ist die Aussicht auf Liftfahrten ohne Schokoladenspender, und deshalb muß ich wohl größere Geschütze auffahren. Nichts gegen dich, Karlheinz aus Ülze, der du mir rechtschreibkreativ und wohlmeinend die Ferienwohnung deiner Mutter in der Wildschönau anbotst, die Mutter und dich eingeschlossen. Den Schlüssel lassen wir mal bitte umgedreht.
Aber das kann doch nicht alles gewesen sein, Leute!
Jetzt also mit Belohnung: wer mir jemanden ans Messer die Skikanten liefert, dem lese ich einen Text nach Wunsch vor. Aus Technikblödheit am besten am Telefon. Ist das nicht irrsinnig persönlich? Wahlweise gäb’s eine Buddel Schnaps. Aber den kriegen die Mitfahrer. Irgendwie muss das Eis ja gebrochen werden.
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Nachtrag: Freundlicherweise unterstützt Don Alphonso meine Suche, weswegen der ein oder andere hier gelandet sein mag statt auf der eigentlichen Suchanfrage, was aber auch nichts macht, denn mittlerweile gibt’s eh schon Neues, und zwar Termin und Ort. Am Montag, 2.April, in aller Herrgottsfrühe geht’s los an den Arlberg, also hopphopp, fix überwunden und drangehängt, bittschön.


wenn man nicht alles selbermacht…

20.2.2007

„Du spinnst schon auch gscheit laut” hat er geschrieben, der Rationalstürmer, als ich ihn fragte, ob ich darf, was folgt. Man muß ja ordentlich vorsichtig sein heutzutag, wie fix ist man verklagt wegen weit weniger, deswegen wollt’ ich lieber vorher Absolution von ganz oben, und nichts weniger hat er damit erteilt, der Ratzinger. Also glaub ich.
Er ist halt nicht nur der Schweinsfußfetischist unter den Bloggern, sondern irgendwie auch das Orakel von Delphi. Und wenn er dereinst zum zweiten Mal wiederaufersteht, hat er auch Jesus weit hinter sich gelassen, zweihundertprozentige Leistung erbracht, blöd isser so gar nicht.
Aber Lobhudelei ist ja eigentlich das ganz falsche Stilmittel zum Thema. Eigentlich geht’s ja drum, im Sinne dessen zu schreiben, der ordentlich reinhaut. Und der jetzt einfach fehlt.

Draufgebracht hat mich der Opa, bloß weil ich mal ein bißchen herumfatalisiert habe. Dabei war noch nicht mal Blut im Spiel!

schweinsfussbutton.gifBlutleer ist also jetzt auch sein Blog. Er wird wiederkommen, daran herrscht kein Zweifel, die Welt kann sich nicht auch noch um 180° drehen, das geht schon rein technisch gar nicht, es wird immer genügend Gründe geben sich ordentlich zu echauffieren.

Und solange der Gute sich also zurückzieht, um seine Säbel und Macheten zu wetzen und die Schimpfmuskulatur zu stählen, solange müssen wir eben den Job selbst machen.

Also, Stempel kopiert und reingehauen*. Ordentlich!


* Auf Liebe schimpfen und ekliges Essen fotografieren übernähme notfalls ich. Blieben immer noch Politik, Soziales, Kuschelblogs, Nachtfernsehen und Florian Silbereisen.

Provinzblues

5.12.2006

Man merkt, daß man sich am Arsch der Welt befindet, wenn man um „ins Internet zu gehen” ein Auto und zwei Liter Benzin braucht. Und dann sitzt man im Spielsalon in einer Kabine mit Tastatur, Maus, Monitor, Geldschlitz, Zettelbox, Headset – und einer Dose Kleenex.
Nee, gelogen.
Die Taschentücher sind von der Rossmann-Hausmarke.

Immerhin, sowas tröstet kurz:
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Mehr habe ich gar nicht zu erzählen. Das war’s tatsächlich schon. Ihr könnt jetzt weiterklicken auf der Jagd nach Kurzweil. Oder Ihr könnt hier* klicken und Euch genauso schimmelig ärgern wie ich, daß manchen Leuten so ein verdammter Riesenbatzen Talent über den Kopf gegossen wird. Damals war dieses Mädel gerade mal 18! Und dann sieht sie auch noch aus wie Katherine Hepburn (also damals!), ist hinreißend schlau und maßlos entzückend, trinkt wie ein Kerl und hat Stil zum Niederknien.
Und da soll man sich mit so ein bißchen Nebelbildchen trösten. Pah.

Her mit dem KleeneZeug. Dafür also.

* Zu der ganzen Jetzt-Geschichte ein andermal, vielleicht. Ich war nur nicht dreist genug, das Zeug einfach zu klauen, daher der Link.